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Der Ölpreis Brent scheint aus charttechnischer Sicht ein ähnliches Bild abzugeben wie der Ölpreis WTI. Die fundamentalen Daten zu den US Rohölbeständen zeigten den weiteren Aufbau in der vergangenen Woche. Der feste US Dollar könnte ebenfalls belasten. Dieser gewinnt spätestens seit dem FOMC Statement wieder an Wert.

FED schiebt US Dollar an, US Bestandsaufbau beschleunigt sich

Die FED hat vorerst nicht auf die Forderungen der US Administration bezüglich der Geldpolitik reagiert und überraschte damit einige Marktteilnehmer. Rohstoffpreise reagierten auf den festeren US Dollar, somit auch teilweise der Ölpreis Brent. Gleichzeitig beschleunigt sich der Aufbau in den US Rohölbeständen, wie die Daten des API sowie des EIA Instituts zuletzt zeigten.

Die EIA Bestände befinden sich bereits seit einigen Wochen über dem wichtigen Fünf-Jahre-Durchschnitt und haben nun auch per letzte Woche nochmals kräftig zugenommen. Vor einer Woche hatte die US Administration Ausnahmen von den Iran-Sanktionen aufgehoben, was jedoch teilweise eingepreist war, zumal wichtige Länder ihre Importe aus dem Iran bereits zuvor verringerten, wir haben berichtet.

Die OPEC + Staaten haben bisher keine Aussagen verlauten lassen, denen nach erkennbar wäre, dass sie die Kürzungen reduzieren wollen. Das nächste Meeting, im Rahmen dessen dies entschieden werden könnte, ist auf den 25 Juni angesetzt.

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Charttechnik

Schauen wir uns die charttechnische Lage etwas näher an. Gemäß der Elliott-Wellen-Theorie hat der Trend auf Tageskerzenbasis nun den ersten Zyklus bzw. die fünfte Welle des Zyklus I möglicherweise beendet. Die aktuelle Korrektur könnte sich zunächst in Richtung der Kurszone bei 69 USD je Fass bewegen. Für die Festlegung von Zielen nutzen wir sowohl die Fibonacci-Retracements als auch die Extensions.

In beiden Fällen stellt sich der Bereich bei 69 USD je Fass als ein wichtiger dar. Ab hier wäre eine Erholung nicht auszuschließen, die dann entweder in einem neuen Aufwärtszyklus mündet oder aber die erste Korrekturwelle eines neuen Abwärtszyklus darstellen würde. Fällt der Kurs direkt unter die Unterstützung könnte ebenso ein neues Abwärtszyklus eingeleitet werden, bei dem die erste Welle länger ausfallen würde.

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Ölpreis Brent Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Brent Chartanalyse mit Elliott-Wellen und Fibonaccis

Quelle: IG Handelsplattform

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Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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