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Das EUR/USD Kurs hat in der vergangenen Woche die 1,1200 USD je Euro Kurszone unterschritten, erholt sich aber in dieser Woche wieder darüber. Damit dürften sich insbesondere kurzfristig orientierte Charttechniker die Zähne ausbeissen, denn jeder Ausbruch, ob nach oben oder unten, wird derzeit wieder kurze Zeit später wieder korrigiert. Längerfristig orientierte Trader dürften hingegen den intakten Abwärtstrend reiten.

EUR/USD Kurs könnte sich dank der US Politik wieder erholen

Dass der EUR/USD Kurs kurzfristig betrachtet, Trader verunsichert, liegt zum einen an den Konjunkturdaten, zum anderen an der Geldpolitik der Notenbanken EZB und FED. Beide Notenbanken positionieren sich zunehmend dovisher, doch es ist nicht ganz klar, inwiefern sie auf die aktuellen Konjunkturdaten reagieren werden.

Die FOMC hält zurzeit ihr Meeting ab und morgen steht der Zinsentscheid und die Pressekonferenz an. Der Terminmarkt preist derzeit eine 60 %- Wahrscheinlichkeit eines Zinsschrittes nach unten ein. Damit ist der Markt derzeit dovisher, als die FED selbst. Dass der US Dollar Index dennoch ein neues Verlaufshoch erreicht hatte, lag damit teilweise in der Schwäche der anderen Währungen begründet.

Dennoch, ein weiterer Unsicherheitsfaktor stellt die Politik in den USA dar. So gut wie kein US-Politiker, der momentan, was zu sagen hat, will einen starken US Dollar sehen und die ersten Aufforderungen in Richtung der FED wurden bereits in dieser Woche seitens des Wirtschaftsministers Kudlow vermeldet. Dieser empfiehlt gar einen Zinsschritt nach unten, da die Inflation kaum vom Fleck kommt. Auf der anderen Seite des Atlantiks schoss die Inflation jedoch unerwartet nach oben, wie die Daten aus Deutschland für die einzelnen Bundesländer heute zeigten.

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Korrekturwelle vor dem Start?

Dieser Mix begünstigt den aktuellen, kurzfristigen Erholungstrend im EUR/USD Kurs. Sollte der US Dollar nun einen seiner gewohnten, politisch bedingen Dämpfer abbekommen, könnte der EUR/USD Kurs wieder in Richtung der 1,1300 steigen. Dieser Trend könnte sich beschleunigen, sofern das FOMC Statement und die Pressekonferenz morgen noch dovisher ausfallen, als der Markt ohnehin schon erwartet.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Konjunkturdaten, gehen zwar einige Analysten nicht davon aus, allerdings hat FED Präsident, Jerome Powell, in den vergangenen Monaten bereits bewiesen, dass er durchaus bereit ist, auf die Forderungen der US Administration einzugehen.

Charttechnisch betrachtet, könnten wir uns, gemäß der Elliot-Wellen-Theorie, derzeit im zweiten Zyklus und in der dritten Welle befinden. Kann der EUR/USD Kurs sich erholen, dann stünde eventuell die vierte Korrekturwelle bevor, mit einem möglichen Ziel bei zirka 1,1330 USD je Euro. In diesem Bereich befindet sich das 23,6 Fibonacci-Extension Level. Die fünfte Welle hätte damit technisches Potential bis zirka 1,0950 USD je Euro.

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EUR/USD Chart auf Wochenbasis mit Elliot-Wellen und Fibonacci

EUR/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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