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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) - Die türkische Lira wird zum Spielball der politischen Beziehungen zwischen den USA und der Türkei. Ein Ende ist jedoch nicht in Sicht, ganz in Gegenteil. Präsident Erdogan goss gestern weiteres Öl ins Feuer, indem er unmissverständlich klarmachte, dass die Türkei in Sachen iranische Ölimporte nicht den USA gehorchen werde. Erdogan bezeichnete den Iran erstmals als "Nachbarn und strategischen Partner". Das könnte für zusätzliche Spannungen zwischen Istanbul und Washington sorgen und die Lira weiter belasten.

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38,20-%-Retracement bildet nächste Hürde für den Dollar

Die politischen Spannungen und die Unsicherheit über den Fortgang der diplomatischen Beziehungen zwischen der Türkei und den USA führten zu einer erheblichen Erhöhung der Volatilität. In den vergangenen Wochen konnten Kursveränderungen zwischen 3 – 4 % am Tag beobachtet werden und sorgten für eine Fortsetzung der Lira Verluste. Im aktuellen Monat konnte der Dollar gegenüber der Lira rund 8 Prozent aufwerten und kämpft nun um seine erste Widerstandshürde am 38,20-%-Fibonacci-Retracement bei 5,8436 Lira. Zwischen Dezember 2018 und März 2019 befand sich die Lira in einer Trading-Range zwischen 5,134 TRY und 5,592 TRY. Auf Basis dieser Range habe ich bereits im März eine Kurszielprognose anhand der Range ermittelt. Die Höhe der Range kann für die Ermittlung eines Kursziels herangezogen werden. Dabei konnte an der Oberseite das nächste übergeordnete Kursziel bei 6,052 TRY bestimmt werden. Nachdem die Spannungen stiegen, setzten Anfang April die Bullen zu einem Ausbruch aus der Range und beflügelten den Dollar. Um nun das Kursziel an der Oberseite zu erreichen, muss die Hürde am 38,20-%-Retracement auf Schlusskursbasis überwunden werden. Gelingt dies nicht, könnten Interventionen der türkischen Zentralbank durchaus die Lira zumindest kurzfristig zurück in die genannte Range katapultieren. In Angesicht der aktuellen Lage sind die Chancen jedoch gering.

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USD/TRY Chart (Täglich)

Türkische Lira unter Druck

Quelle: IG

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