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Das britische Pfund bleibt gegen den Greenback (GBP/USD) auch zur Mitte der Woche schwach. Brexit-Debatten werden öffentlich zwar kaum geführt in dieser Woche, dafür stehen eine Menge Konjunkturdaten an. Diese zeigen allerdings ebenfalls eine gemischte Entwicklung an.

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Konjunkturdaten fallen gemischt aus

Die Verlängerung der Frist für den Brexit als Kompromiss hat die Marktteilnehmer kaum beeindrucken können. Der GBP/USD Kurs bleibt zwar weiterhin oberhalb der wichtigen Unterstützungszone bei 1,30 USD je GBP, allerdings kommt auch keine Aufwärtsdynamik auf. Die Frist der Verlängerung bedeutet noch nicht, dass ein geregelter Austritt sicher ist, gleichzeitig bedeutet es auch, dass ein Zinsschritt der Bank of England als stützender Faktor für das Pfund vorerst aus dem Rennen ist. Und die in dieser Woche präsentierten Konjunkturdaten fallen bisher gemischt aus.

Zwar sind die Durchschnittseinkommen per Monat Februar im Rahmen der Erwartungen um 3,5 % gestiegen, die Anzahl der Arbeitslosen hat sich jedoch im März über den Erwartungen erhöht. Die Erwerbstätigenanzahl ist jedoch ebenfalls in den ersten drei Monaten des Jahres über den Erwartungen angestiegen, was zunächst mal als positiv bezeichnet werden kann. Hingegen sind die Verbraucherpreise per Monat März unter das Zielniveau der Bank of England mit 1,9 % im März gestiegen.

Die Kernrate lag im März bei 1,8 %. Damit hat die Notenbank auch aus diesem Aspekt heraus zunächst einmal keine Eile einen Zinsschritt zu planen. Morgen stehen noch Daten zu den Einzelhandelsumsätzen an. Die Erwartung liegt bei einem Anstieg von 4 % gegenüber dem Vorjahr und einem Rückgang von 0,3 % im Vergleich zum Vormonat.

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GB Inflation YoY

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Quelle: IG Handelsplattform

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