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Der deutsche Leitindex, DAX, kann sich heute weiter behaupten und das trotz negativer Ergebnisse seitens des Unternehmens Lufthansa. Das macht deutlich, dass die aktuelle Stimmung der Anleger von den Erwartungen an die Konjunkturdaten getragen wird. Der ZEW Erwartungsindex stieg erstmals seit vergangenem Jahr in den positiven Bereich.

ZEW-Erwartungen sorgen für Impuls im DAX

Der ZEW-Erwartungs Index verzeichnete per Monat April einen Anstieg auf 3,1 Punkte. Damit ist es der sechste Monat infolge, indem der Index einen Anstieg verzeichnete, aber das erste Mal seit März 2018, dass er wieder in den positiven Bereich gestiegen ist. Damit bestätigen Investoren ihre positive Stimmung. Diese hängt sicherlich von mehreren Faktoren ab, zu denen auch der Aktienkursstand gehört, doch zumindest heute konnte er für den Aktienmarkt in Form des DAX einen weiteren Impuls bieten und nicht andersherum. Der Index für die aktuelle Lagebewertung fiel allerdings den siebten Monat infolge.

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ZEW Konjunkturerwartungen Deutschland

ZEW Konjunkturerwartungen Deutschland

Quelle: DailyFX Research, ZEW

Chinas BIP Wachstum setzt positive Akzente, könnte aber leicht enttäuschen

Zu der positiven Stimmung haben zuletzt sicherlich auch Daten aus China beigetragen. Die Einkaufsmanagerindizes sowie die Handelsbilanzdaten zeigten einen leichten Rebound. Genau aus diesem Grund werden Marktteilnehmer auch in dieser Woche mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die kommenden Daten aus China schauen. Es stehen das BIP-Wachstum für das erste Quartal an, die Industrieproduktion per März, Einzelhandelsumsätze, ebenfalls per März sowie Anlageinvestitionen.

Für das BIP Wachstum bestehen derzeit leicht positive Erwartungen, die enttäuscht werden könnten. Der Marktkonsens geht von einem Wachstum in Höhe von 6,3 % nach 6,4 % im vierten Quartal 2018 aus. Einige Analysten sind da jedoch etwas pessimistischer, insbesondere, wenn die letzten Daten, wie etwa die Handelsbilanz, unter die Lupe genommen werden. Importe haben sich weiterhin rückläufig entwickelt, was sich negativ auf die Inlandsnachfrage und damit auch die Einzelhandelsumsätze ausgewirkt haben könnte. Dennoch, ein Wachstum über 6 % wäre immer noch über der Prognose der Regierung. Ein Wachstum leicht unter Erwartungen der Analysten wäre keine Katastrophe, könnte die Märkte aber kurzfristig durchrütteln.

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China BIP YOY

China BIP Wachstum

Quelle: DailyFX Research, NBS

Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe

Weiterhin werden Marktteilnehmer die Vorabveröffentlichung der Einkaufsmanagerindizes per April im Blick behalten wollen, dann insbesondere für das verarbeitende Gewerbe, für das der Index (Markit) sich bereits seit geraumer Zeit im Kontraktionsbereich befindet. Ein Rebound könnte neue Hochs im DAX nach sich ziehen, hingegen könnte der aktuelle Trend ausgebremst werden, wenn die Daten Erwartungen nicht erfüllen. Der Konsens geht derzeit von nur einem Anstieg auf 45 Punkte, nach 44,1 Punkten im Vormonat aus.

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Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe Deutschland

Einkaufsmanagerindex für das Produktionsgewerbe Deutschland

Quelle: DailyFX Research, Markit

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