Verpassen Sie keinen Artikel von David Iusow

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von David Iusow abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

Der Ölpreis WTI konnte sich den stark gestiegenen US Beständen per letzte Woche nicht entziehen. Die Probleme in Libyen und ein korrigierender US Dollar stützten zuletzt. Doch nun könnte die Luft so langsam dünner werden. Auch dir Monatsberichte der OPEC und der IEA fielen etwas pessimistischer aus.

US Bestände über dem Fünf-Jahre-Durchschnitt

Die US Produktion könnte nun wieder ihren Trend aufgenommen haben. Diese legte jüngst eine kurze Verschnaufpause ein, Exporte aus den USA fielen ebenfalls etwas geringer aus, der Oil Rig Count verringerte sich seit einiger Zeit. Doch auch dieser stieg in der vergangenen Woche abrupt an. Wie die Bestände seitens dem API und der EIA Behörde in dieser Woche zeigten, ließ der Aufbau per letzte Woche nicht nach. Der US Rohölbestand ohne exklusive Petroleum-Produkte steigt damit erneut über den wichtigen Fünf-Jahre-Durchschnitt.

Mit den Top-Trading Lektionen, die Sie kostenfrei herunterladen können, erlangen Sie sehr wichtige Skills für den Handel an den Forex-Märkten. Seien Sie immer einen Schritt voraus.

EIA US Rohölbestände exklusive Petroleum Produkte

EIA Rohölbestände in den USA über dem Fünf-Jahre-DUrchschnitt

Quelle: DailyFX Research, EIA

Nicht ganz konforme Prognosen der OPEC und der IEA

Weiterhin veröffentlichten die OPEC sowie die IEA ihre Monatsberichte und wirklicher Optimismus ließ sich hinsichtlich des Angebot-Nachfrage-Verhältnisses nur teilweise erkennen. Zwar geht die IEA davon aus, dass die weltweiten Bestände im Laufe des Jahres weiter sinken werden, betonte jedoch, dass die Aussicht auf eine schwache Konjunktur die Nachfrage im Laufe des Jahres belasten könnte. Die robuste Nachfrage zu Beginn des aktuellen Jahres ging insbesondere von den Ländern China, Indien und den USA aus. Insgesamt verzeichnete die OECD-Nachfrage jedoch einen Rückgang. Hier waren insbesondere europäische Länder für den Rückgang verantwortlich.

Die OPEC schätzt, dass die Compliance bei den Kürzungen im März auf 150 % gestiegen ist und die Engpässe ausgehend von Libyen und dem Iran sowie Venezuela könnten sich fortsetzen. Dennoch geht das Konglomerat davon aus, dass der weltweite Angebotsüberhang gegenüber der Nachfrage im zweiten Quartal 2019, im Vergleich zu Q1 2019, steigen dürfte und erst im zweiten Halbjahr 2019 könnte sich wieder eine Balance finden. Damit gehen die beiden Institutionen in ihren Prognosen nicht ganz konform. Die IEA ist für das zweite Quartal optimistischer gestimmt aber für das zweite Halbjahr pessimistischer.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

Charttechnik

Charttechnisch betrachtet, hat der Ölpreis WTI eine wichtige Widerstandszone bei 65 USD je Barrel noch nicht ganz erreicht. Könnte aber trotzdem vorerst mit einer Korrektur vorlieb nehmen. Weitet diese sich aus, wäre die Kurszone bei 62 USD je Barrel eventuell als nächste Unterstützung auszumachen, darunter dann die 60 USD je Barrel, wo mehrere Unterstützungslinien zusammenlaufen, siehe Chart.

Gehört der Ölpreis zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis WTI Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Wie sieht die Stimmung der IG Kunden in den anderen Kontrakten aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unseim kostenfreien IG Sentiment können Sie sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

Weitere Artikel, die Sie zum Ölpreis interessieren könnten: