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Ölpreis WTI: US Bestände steigen über Fünf-Jahre-Durchschnitt

Ölpreis WTI: US Bestände steigen über Fünf-Jahre-Durchschnitt

David Iusow, Analyst

Der Ölpreis WTI konnte sich den stark gestiegenen US Beständen per letzte Woche nicht entziehen. Die Probleme in Libyen und ein korrigierender US Dollar stützten zuletzt. Doch nun könnte die Luft so langsam dünner werden. Auch dir Monatsberichte der OPEC und der IEA fielen etwas pessimistischer aus.

US Bestände über dem Fünf-Jahre-Durchschnitt

Die US Produktion könnte nun wieder ihren Trend aufgenommen haben. Diese legte jüngst eine kurze Verschnaufpause ein, Exporte aus den USA fielen ebenfalls etwas geringer aus, der Oil Rig Count verringerte sich seit einiger Zeit. Doch auch dieser stieg in der vergangenen Woche abrupt an. Wie die Bestände seitens dem API und der EIA Behörde in dieser Woche zeigten, ließ der Aufbau per letzte Woche nicht nach. Der US Rohölbestand ohne exklusive Petroleum-Produkte steigt damit erneut über den wichtigen Fünf-Jahre-Durchschnitt.

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EIA US Rohölbestände exklusive Petroleum Produkte

EIA Rohölbestände in den USA über dem Fünf-Jahre-DUrchschnitt

Quelle: DailyFX Research, EIA

Nicht ganz konforme Prognosen der OPEC und der IEA

Weiterhin veröffentlichten die OPEC sowie die IEA ihre Monatsberichte und wirklicher Optimismus ließ sich hinsichtlich des Angebot-Nachfrage-Verhältnisses nur teilweise erkennen. Zwar geht die IEA davon aus, dass die weltweiten Bestände im Laufe des Jahres weiter sinken werden, betonte jedoch, dass die Aussicht auf eine schwache Konjunktur die Nachfrage im Laufe des Jahres belasten könnte. Die robuste Nachfrage zu Beginn des aktuellen Jahres ging insbesondere von den Ländern China, Indien und den USA aus. Insgesamt verzeichnete die OECD-Nachfrage jedoch einen Rückgang. Hier waren insbesondere europäische Länder für den Rückgang verantwortlich.

Die OPEC schätzt, dass die Compliance bei den Kürzungen im März auf 150 % gestiegen ist und die Engpässe ausgehend von Libyen und dem Iran sowie Venezuela könnten sich fortsetzen. Dennoch geht das Konglomerat davon aus, dass der weltweite Angebotsüberhang gegenüber der Nachfrage im zweiten Quartal 2019, im Vergleich zu Q1 2019, steigen dürfte und erst im zweiten Halbjahr 2019 könnte sich wieder eine Balance finden. Damit gehen die beiden Institutionen in ihren Prognosen nicht ganz konform. Die IEA ist für das zweite Quartal optimistischer gestimmt aber für das zweite Halbjahr pessimistischer.

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Charttechnik

Charttechnisch betrachtet, hat der Ölpreis WTI eine wichtige Widerstandszone bei 65 USD je Barrel noch nicht ganz erreicht. Könnte aber trotzdem vorerst mit einer Korrektur vorlieb nehmen. Weitet diese sich aus, wäre die Kurszone bei 62 USD je Barrel eventuell als nächste Unterstützung auszumachen, darunter dann die 60 USD je Barrel, wo mehrere Unterstützungslinien zusammenlaufen, siehe Chart.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis WTI Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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