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Der US Dollar Index bleibt auch am Donnerstag nach dem FOMC-Protokoll gut unterstützt. Das bremst den Goldpreis zunächst aus. Als sich Aktienkurse ebenfalls stabiler zeigen, bricht der Preis ein und validiert damit die intakte Konsolidierung in Form des symmetrischen Dreiecks.

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US Dollar trotzt dovisher FED

Der Goldpreis schafft den Ausbruch aus dem symmetrischen Dreieck vorerst nicht. Ein fester US Dollar sowie robuste Aktien bremsen diesen aus. Der breit gefasste S&P 500 Index erreichte gestern Abend das Erholungshoch und notierte somit wieder unweit des letzten Allzeithochs. Je nachdem, wie sich die aktuelle Lage auflöst - entweder gehen Aktien und US Dollar in eine Korrektur über oder eben nicht - davon wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch der weitere kurz- bis mittelfristige Verlauf im Goldpreis abhängen.

Wie im letzten Artikel erwähnt, ist aus langfristiger Sicht noch kein Bullenmarkt im Goldpreis erkennbar, bzw. die treibenden Faktoren dafür nicht gänzlich gegeben. Kurz – bis mittelfristig wird daher der US Dollar zur hauptsächlichen Treibkraft sowie vereinzelt Marktrisiken, z.B. fallende Aktienkurse. Ein fester US Dollar wäre seitens der Geldpolitiker nicht gewollt. Obwohl die FED sich zunehmend dovish positioniert, bleibt der US Dollar allerdings stark, da auch andere Notenbanken ihre Geldpolitiken lockern. Aktienkurse könnten nun aber von der in den USA beginnenden Quartalssaison beeinflusst werden. Je nachdem wie stark Erwartungen über- oder untertroffen werden.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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