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Der EUR/USD Kurs konnte sich wieder erholen und notiert damit über der wichtigen Unterstützungszone bei 1,1200 USD je Euro und in der Nähe des gleitenden 50-Tage-Durchschnitts. Ein korrigierender US Dollar sowie eine überverkaufte Situation begünstigen derzeit die Erholung. Erwartungen an ein weniger dovishes Statement könnten ebenso bestehen.

EUR/USD Kurs erholt sich wieder

Mit der deutschen Industrieproduktion konnten am Freitag erstmals seit langem wieder positive Signale für den Industriesektor verzeichnet werden. Auch Daten aus China könnten zu der positiven Stimmung beitragen und dazu führen, dass die zuletzt in den Kontraktionsbereich gefallenen Einkaufsmanagerindizes vor einem Rebound stehen. In dieser Woche wird die europäische Industrieproduktion am Freitag veröffentlicht. Marktteilnehmer erwarten allerdings nicht, dass es hier wie bei den deutschen Daten positive Überraschungen geben wird.

Davor werden Marktteilnehmer allerdings ihr Augenmerk auf den EZB Zinsentscheid und das Statement legen, die Verbraucherpreise aus den USA sowie das FOMC-Protokoll der letzten FED Sitzung. Alle drei Ereignisse finden heute statt. An die EZB bestehen keine hohen Erwartungen. Der Fokus wird auf die Aussagen hinsichtlich des TLTRO Programms liegen sowie den Prognosen.

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EZB könnte etwas weniger dovish auftreten

Wie gewohnt könnte es von Seiten Mario Draghi den Versuch geben, Marktteilnehmer in Sicherheit zu wiegen und dieses Mal könnte es ihm sogar gelingen mit der Unterstützung der etwas besseren Konjunkturdaten. Der gestiegene Ölpreis dürfte Inflationserwartungen anheben. Damit könnte dieses Meeting weniger dovish ausfallen, wovon Marktteilnehmer eventuell bereits ausgehen und es teilweise einpreisen.

Auf der anderen Seite haben wir die Daten aus den USA zu den Verbraucherpreisen. Sollten diese den aktuellen Schwächetrend in den US-Daten generell bestätigen, siehe z.B. die durchschnittlichen Stundenlöhne im Rahmen der US Arbeitsmarktdaten per März, wäre dies wahrscheinlich begünstigend für die aktuelle US Dollar Korrektur. Gleichzeitig dürfte das FOMC Protokoll zwar nichts neues zu Tage bringen, die neutrale Stellung der FOMC Mitglieder allerdings nochmals bestätigen.

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Kommt der nächste Fehlausbruch im EUR/USD Kurs?

Charttechnisch betrachtet, sollte die Kurszone bei 1,1300 USD je Euro im Fokus behalten werden. Hier verläuft unter anderem der gleitende 50-Tage-Durchschnitt. Tritt die EZB tatsächlich weniger dovish auf, als erwartet, wäre ein Ausbruch nicht auszuschließen. Ob es sich anschließend um einen Fehlausbruch handeln wird oder nicht, dürfte von den kommenden Konjunkturdaten abhängen. Bleibt die EZB allerdings weiterhin dovish, wäre dies teilweise erwartet worden, insofern könnte die Reaktion nach unten hin weniger harsch ausfallen, da einiges bereits eingepreist zu sein scheint.

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EUR/USD Kurs Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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