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Der Ölpreis Brent und auch WTI haben in den vergangenen Tagen ihre Stabilität nicht verloren. Einige Faktoren stützen derzeit und lassen Short positionierte Trader ein wenig verzweifeln. Schauen wir uns die Lage etwas näher an.

US Bestände steigen wieder

Die US Produktion sowie der US Oil Rig Count sind per letzte Woche wieder angestiegen. Da wir uns jetzt in der saisonal starken Phase für den Ölpreis befinden, dürfte dies eventuell ein wenig zur Stabilität beitragen. In dieser Woche stehen die Berichte von API und EIA wieder an. In den vergangenen Woche wurde der US Bestand immer höher, der Ölpreis reagierte darauf allerdings kaum. Dies lag teilweise an den geringeren Exporten aus den USA, da Raffinerien sich in der Warutngsphase befanden. Doch nun könnten diese bald wieder beginnen zu steigen.

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Erwartete Engpässe aufgrund von Konflikten sind ebenso ein Faktor

Auch wenn in den USA die Produktion weiterhin erhöht ist, könnte der aktuelle geopolitische Konflikt rund um Libyen dazu beitragen, dass der Preis für die Rohölsorte Brent weiterhin stabil bleibt. Auch die Kürzungen der OPEC + Länder werden, dem derzeitigen Nachrichtenstand nach, spätestens bis Ende Juni fortgesetzt. Die Compliance bei den Kürzungen seitens Russland steigt stetig an. In dieser Woche wird die IEA ihren Monatsbericht vorlegen. Im letzten Monatsbericht ging die Behörde davon aus, dass die Nachfrage das Angebot im ersten und zweiten Quartal des aktuellen Jahres übersteigen dürfte, sofern die Compliance der OPEC + Länder weiter steigt und die Engpässe, ausgehend von Venezuela und dem Iran ebenfalls bestehen bleiben. Nun kommt eventuell ein Engpass seitens Libyen hinzu.

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IEA Monatsbericht Nachfrage-Angebot für Öl

IEA Nachfrage und Angebots Prognose

Quelle: IEA

Börsengang von Aramco kommt immer näher

Eine weitere Nachricht erreichte in diesen Tagen Öl-Trader. Der lang diskutierte Börsengang des Saudi-Arabischen Öl-Produzenten, Aramco, könnte nun wahrscheinlicher werden. Das Unternehmen begab eine neue USD-Anleihe, was mit einer Nachfrage von 30 Mrd. überzeichnet war. Dies könnte, laut Medienberichten, der Startschuss für eine Positionierung am Kapitalmarkt sein und ein möglicher Börsengang könnte bereits in 2021 stattfinden.

Eine Positionierung am Kapitalmarkt sowie ein geplanter Börsengang gehen in der Regel mit dem Vorhaben einher,einen stabilen Ölpreis zu erreichen. Insofern lässt dies ebenso die Vermutung nahe, dass zumindest Saudi-Arabien weiterhin an einem Abbau der OPEC- Rohölbestände gelegen ist, was auch von Seiten des Ministers Al-Falih jüngst bestätigt wurde. Im Mai findet das nächste OPEC + Meeting statt, indem über eine Fortsetzung der Kürzungen beraten werden soll.

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Stabilere Konjunkturdaten aus China

Und zu guter Letzt haben wir stabilere Konjunkturdaten, zumindest aus China, per Monat März sehen dürfen. Auch die neutralen Geldpolitiken einiger Notenbanken, könnten dazu beitragen, dass die Nachfrage nach Energie in Form von Öl weiter anzieht. Die Notenbanker versuchen eine zu starke Konjunkturabkühlung sichtlich zu verhindern und ein weiter steigender Ölpreis dürfte bei der Inflationsentwicklung in die Karten spielen. Fragt sich nur, ab welchem Stand der Ölpreis für die Wirtschaftenden zu teuer wird? Im Rahmen einer Konjunkturabkühlung dürfte dieser Preis etwas tiefer liegen, als zu Zeiten einer Expansion.

Wie sieht die Stimmung der IG Kunden in den anderen Kontrakten aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unseim kostenfreien IG Sentiment können Sie sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Ölpreis Brent Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Brent Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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