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Der Goldpreis hat zwar vorerst einen Support bei 1.280 USD je Feinunze gefunden, dank einem korrigierenden US Dollar. Doch noch ist es mit der Konsolidierung nicht ausgestanden. Notenbankzukäufe bleiben erhöht, während ETF-Zuflüsse eher gering sind.

US Dollar und Notenbanken-Zukäufe stützen

Die neutralen Geldpolitiken der Notenbanken stützen den Goldpreis zwar kurzfristig, doch sie signalisieren auch eine geringere Inflation, der eigentliche Treiber des Goldpreises, abgesehen von erhöhten Marktrisiken. Im vergangenen Jahr gehörten Notenbanken weltweit zu den größten Erwerbern von Gold. Zwar fallen die Zukäufe in diesem Jahr im Vergleich dazu geringer aus, doch sie ziehen in den letzten beiden Monaten wieder an, wie der World Gold Counciljüngst bekannt gab.

Dies war zu erwarten gewesen. Trotzdem, die Prognosen legen nahe, dass Notenbanken-Zukäufe stabil bleiben könnten in diesem Jahr, den Trend aus dem vergangenen Jahr aber nicht erreichen werden. Hingegen haben sich ETF-Zuflüsse nicht weiter stabilisieren können. Nachdem diese noch im Dezember 2018 und Januar 2019 stark gestiegen waren, lagen sie im Februar und März auf sehr niedrigem Niveau.

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Zuflüsse in Gold ETFs bleiben auf dem Rückzug

Zuflüsse in Gold ETF

Quelle: DailyFX Research, World Gold Council

Konsolidierung bleibt intakt

Rein charttechnisch betrachtet, dürfte der Goldpreis erst bei Kursen oberhalb von 1.320 USD das Ende der Konsolidierung signalisieren. Auch wenn die Korrekturtrendlinie derzeit bei 1.310 US Dollar verläuft und darüber die gleitenden Durchschnitte überwunden wären, so zeichnet sich ein symmetrisches Dreieck oft durch Fehlsignale nach oben aus. Nichtdestotrotz, der wichtige gleitende 200-Tage-Durchschnitt wurde zuletzt nicht unterschritten und bietet nach unten hin eine gute Unterstützung.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignissezeitnah kommentiert.

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