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Das EUR/USD Kurs hat nach seinem kurzfristigen Ausflug über die 1,1500 USD je Euro wieder deutlich nachgegeben. Negative Konjunkturdaten in Verbindung mit den No-Deal Brexit-Risiken sowie einem starken US Dollar, nahm die Abwärtsdynamik weiter zu. Hoffnungen auf eine Verbesserungen in den Daten wurden heute Morgen allerdings nicht bestätigt.

EUR/USD Kurs nach EMI Daten wieder abwärts

Der Markit Einkaufsmanagerindex für das deutsche Produktionsgewerbe zeigte in der ersten Veröffentlichung eine Kontraktion der Wirtschaft per Monat März. Heute Morgen stand die erste Revision an und auch diese signalisierte eine ähnliche Entwicklung. Mehr noch rechneten Analysten mit keiner Veränderung. Doch der Index fiel nochmals von zuvor 44,7 auf 44,1 Punkte. Auch im DAX ließ sich eine initiale negative Reaktion erkennen. Die chinesischen Daten wurden damit von den deutschen noch nicht bestätigt.

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Deutschland Markit Einkaufsmanagerindex

Deutschland Einkaufsmanagerindex Markit

Quelle: DailyFX Research, Markit

Erholungsphase ausgebremst

Die leichte Erholungsphase im EUR/USD Kurs wurde damit ausgebremst. In dieser Woche stehen noch einige Daten an sowie das EZB Protokoll. Auch von Seiten der USA werden die Einkaufsmanagerindizes präsentiert. Im Gesamtkontext könnte der Euro gegenüber dem Greenback geschwächt bleiben. Negative Daten aus der EU dürften den Trend bestätigen und eventuell dynamisieren, während negative Daten aus den USA, relativ betrachtet, trotzdem besser ausfallen dürften. Neben den Einkaufsmanagerindizes werden insbesondere die Einzelhandelsumsätze bei den Anlegern am Montag im Fokus stehen.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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