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(DailyFX.de – Düsseldorf) - Das Brokerhaus IG taxiert zur Stunde den Euro auf 1,1255 US-Dollar. Damit liegt der Euro am Mittag knapp unverändert im Vergleich zum Vortag. Weder Käufer noch Verkäufer scheinen aktuell entscheidende Akzente setzen zu können, eventuell können die anstehenden Verbraucherpreise aus Deutschland und der Eurozone neue Impulse bringen.

Der markante Unterstützungsbereich bei 1,1265 US-Dollar scheint seit November 2018 immer wieder bullische Impulse zu entfalten. Es könnte nun zu einer sechsten bullischen Gegenoffensive kommen.

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1 Prozent im Schnitt?

Betrachtet man das Kursverhalten der vergangenen vier Monate, fällt wie bereits erwähnt auf, dass der Unterstützungsbereich bei 1,12657 US-Dollar trotz große Unsicherheiten, nicht nachhaltig überwunden werden konnte. Seither bewegt sich der Euro übergeordnet in einer Seitwärtsphase zwischen 1,15 USD und 1,1190 USD. Allerdings konnte beobachtet werden, dass wenn der Unterstützungsbereich bei 1,12567 USD getestet wurde, der Euro stets eine bullische Gegenbewegung in Gang gesetzt hat, die im Schnitt bis zum Hoch eine Performance von 1 Prozent ergab. So lange es den Bullen jedoch nicht gelingt die Unterstützung zu überwinden, könnte tendenziell mit einer seitwärts gerichteten Tendenz und möglicherweise sogar noch einmal ein Unterschreiten der gestrigen Tiefs bei 1,1234 USD gerechnet werden. Bei einem Blick auf den RSI fällt allerdings auf, das der Oszillator an der 48,5er-Marke gescheitert ist und nun gen Süden zeigt. Hieraus könnten sich noch weitere Verkaufssignale abzeichnen. Diese könnten sogar gepaart mit enttäuschenden Fundamentaldaten sogar das Tief vom 11. März 2019 bei 1,1221 USD anvisieren.

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EUR/USD Chart (Täglich)

Nächster bullischer Ausbruch im Euro? 28.03.2019

Quelle: IG