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Der Goldpreis bekommt es zunehmend mit Gegenwind zu tun. Der Versuch das letzte Erholungshoch zu überwinden, wurde zum Ende der Woche hin abgewiesen. Marktteilnehmer bleiben im Vorhinein des anstehenden FED Zinsentscheids und der FOMC Projektionen und des Statements vorsichtig. Ein Blick auf das Sentiment.

Erwartungen der Marktteilnehmer könnten zu dovish ausfallen

Sollten die „dovishen“ Erwartungen der Marktteilnehmer heute eventuell im Rahmen des FOMC Statement s und der FED Pressekonferenz enttäuscht werden, könnte es sein, dass der US Dollar Index infolge dessen zu einer Erholung ansetzt. Dies wäre auch für den Goldpreis nicht gut. Dieser hadert noch mit dem letzten Erholungshoch. Auf der anderen Seite könnten erhöhte Marktrisiken dazu beitragen, dass der Goldpreis auch stabil bleibt. Zumindest kurzfristig dürfte sich ein steigender US Dollar aber negativ auswirken.

Wie bereits gestern in dem gesonderten Artikel zum Goldpreis dargelegt, signalisiert die Gold-Silber-Ratio noch keinen Bullentrend in beiden Edelmetallpreisen. Schauen wir uns komplementär die Sentimentdaten der CFTC an, also die Positionierungen der Terminmarkthändler im COT-Report. Wie der Chart unten deutlich macht, haben große Spekulanten vor einigen Wochen damit begonnen ihre Long-Positionen (Rot) abzubauen. Der Aufbau der Short-Positionen war allerdings vergleichsweise gering.

Die Reduktion der Nettolong-Position scheint daher größtenteils auf der Abbau der Brutto-Longs zurück zu gehen. Für eine Trendumkehr sollten allerdings vermehrt Shorts aufgebaut werden. In den kommenden Daten am Freitag sollten wir sehen, ob sich diese Entwicklung so langsam zeigt. Gemessen am aktuellen Goldpreisstand im Vergleich zur letzten Woche, dürften sich die Nettolong-Positionen eher stabil gehalten haben.

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Goldpreis Chart mit COT Daten Sentiment auf Wochenbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

IG Tradersentiment verringert Long-Positionierung auf Basis von Long-Abbau

Im Vergleich zur Vorwoche haben Trader bei IG ihre Long-Positionen verringert. Die Long-to-Short Ratio ist per 20.03. von 3,5 auf 2,7 gefallen. Dabei haben Trader Longs um 11,6 % reduziert und Shorts um 6,4 % aufgebaut. Eine verringerte Long-to-Short Ratio signalisiert generell Stabilität. Für einen straken Trend sollte der Aufbau von Shorts allerdings überwiegen, was wir derzeit noch nicht sehen. Die Nettolong-Position befindet sich seit Anfang Februar im übergeordneten Aufbau, nämlich seit Ausbildung des Hochs im Goldpreis. Der aktuelle Rückgang sollte die Nettolong-Position auf mindestens unter 70 % drücken. Aktuell liegt sie bei 73 %.

Wie sieht die Stimmung der Anleger bei IG für die jeweiligen Werte aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Goldpreis Sentiment der IG Trader

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignissezeitnah kommentiert.

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