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Das EUR/USD Kurs setzt seine Stabilisierungsphase aktuell fort, trotz der Unsicherheiten, die von Seiten des Brexits ausgehen und trotz des Umstands, dass die EZB sich zuletzt dovisher positionierte. Möglicherweise erwarten Marktteilnehmer im Rahmen des anstehenden FED Zinsentscheids und des FOMC Statements weitere dovishe Aussagen.

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Wie lange bleibt der Euro gegen den Greenback stabil?

Das zunächst für morgen anstehende Brexit-Votum wurde laut Medien geblockt. Weitere Berichte legen nahe, dass Theresa May einen Aufschub um mehr als ein Jahr bei der EU Kommission beatragen könnte. Bestätigt sei es aber noch nicht. Wie dem auch sei, die Unsicherheit könnte vorerst bestehen bleiben. Diese hindert den Euro allerdings kaum daran, sich gegen den US Dollar stabil zu halten. Fraglich ist dabei allerdings, wie viel von der Stabilität auf den zuletzt schwächeren US Dollar zurückzuführen ist. Der US Dollar Index ist in der vergangenen Woche deutlich eingebrochen und könnte auch in den FED Zinsentscheid zunächst mit Schwäche gehen, da Marktteilnehmer dovishe Aussagen erwarten.

Es bestehen zum eine Erwartungen daran, dass die Wirtschaftsprognosen nochmals nach unten revidiert werden. Diese wurden bereits im Dezember angepasst. Der Terminmarkt preist derzeit eine äußerst geringe Wahrscheinlichkeit für einen Zinsanstieg im Januar 2020 ein. Darüber hinaus werden Details zum FED Bilanzabbau erwartet. Hier könnte der Stopp der Desinvestitionen für den Juni angekündigt werden sowie der Beginn der Reinvestitionen der auslaufenden Anleihen einige Monate später.

Für die Zinsen selbst, dürfte man die Datenabhängigkeit weiterhin hervorheben. Die Dot Plots könnten unverändert bleiben. Sollten diese aber überraschend die aktuellen Markterwartungen (siehe Terminmarktbepreisung oben) bestätigen, wäre auch das wahrscheinlich als ein dovishes Signal zu bewerten.

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Charttechnik für den EUR/USD Kurs

Rein charttechnisch betrachtet, sieht es im EUR/USD Kurs, gemäß der in diesem Jahr gewohnten Entwicklung aus, wobei die längerfristige Tendenz eindeutig nach unten weist. Siehe die abfallenden Hochs seit Beginn des Jahres. Die Kurszone, in der sich der Euro Dollar Kurs aktuell befindet, markiert damit einen harten Widerstandsbereich, in dem nicht nur die abfallende Trendlinie verläuft, sondern auch die beiden gleitenden Durchschnitte (50,100). Erst ein Ausbruch über 1,1380 USD je Euro dürfte ein Abweichen von dem seit Beginn des Jahres bestehendem Muster signalisieren.

Schauen wir uns die Charttechnik sowohl beim EUR/USD als auch im USD Index an, dann wird deutlich, dass eine Erholungsphase für den US Dollar anstehen könnte, die durch weniger dovishe Aussagen gestartet werden könnte. Über den Erwartungen dovishe Aussagen könnten hingegen einen Ausbruchsversuch über den genannten Widerstandsbereich bewirken. In Anbetracht der aktuell eher dovish positionierten EZB und den Konjunkturdaten innerhalb der EU, ist ein nachhaltiger Ausbruch zur Zeit jedoch schwer vorstellbar. Nichtdestotrotz, rein charttechnisch betrachtet, könnte das nächste Ziel sodann im Bereich des gleitenden 200-Tage-Durchschnitts liegen und damit bei zirka 1,1430 USD je Euro.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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