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Der Goldpreis folgt dem US Dollar im Moment mit einem zeitlichen Versatz, bzw. sogar manchmal mit einem Vorlauf. Gegen Ende der Woche hat sich der Preis wieder in Richtung der wichtigen 1.300 USD Kurszone erholt, prallt aber nun daran ab.

EZB und US Konjunkturdaten lassen US Dollar steigen

Der US Dollar Indexhat sich im Anschluss an die EZB Pressekonferenz weiter erholt und erreichte sehr zügig die letzten wichtigen Hochs bei über 97 Punkten. Die unter Erwartungen veröffentlichten US Arbeitsmarktdaten (NFPs) am Freitag beschleunigten zwar die anschließende Korrektur im Index, jedoch scheint die Korrekturdynamik nicht sonderlich hoch auszufallen. Der Index hatte sich bereits zuvor infolge der positiven US Konjunkturdaten erholen können und die NFPs sind sehr schwankungsanfällig, sodass die letzten Daten wohl kaum besondere Relevanz aufweisen. Mehr noch fielen die übrigen Daten, wie etwa die durchschnittlichen Stundenlöhne, positiv aus. Der US Dollar notiert immer noch nahe der Hochs aus dem vergangenen Jahr. Dies ist nicht gut für den Goldpreis.

US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Goldpreis mit starkem US Dollar und stabilen Aktien weiter belastet

Für den Goldpreis wird die aktuelle, kurzfristige Korrektur im USD Index wohl zunächst nicht ausreichen, um neue Verlaufshochs anzusteuern, insbesondere, wenn Aktienmärkte sich erholen können. In den letzten beiden Handelstagen zeigten diese leichte Erholungstendenzen. Charttechnisch betrachtet, sollte der Goldpreis wohl zumindest über 1.305 USD je Feinunze rüber, um weiteres Upside-Potential zu bewirken.

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Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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