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(DailyFX.de – Düsseldorf) - Die europäische Gemeinschaftswährung wird zur Stunde auf 1,1312 US-Dollar. Damit tendiert der Euro vor der EZB-Sitzung fast unverändert in der Nähe des gestrigen Schlusskurses.

EZB kommt an Hilfsprogramm nicht vorbei

Wenn sich eine konjunkturelle Verlangsamung abzeichnet und dabei die lokale Währung bedroht werden könnte, wird eine Zentralbank nach unkonventionellen Möglichkeiten suchen, die Wirtschaft anzukurbeln, insbesondere wenn sich die Leitzinsen im negativen Bereich bewegen, wie es gerade der Fall ist. Die Munition der Notenbanker wird dennoch langsam knapp.

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Die EZB wird aller Voraussicht nach‚ ihre Hilfsprogramme für Banken im Rahmen der TLTROs weiter fortsetzen. Da ein unerwartetes Auslaufen der TLTROS, zu einem signifikanten Rückgang der Liquidität in der Eurozone führen könnte. Dies würde gerade südeuropäische Banken unter Druck setzen und den Euro gefährden. Die Wirtschaft der Eurozone könnte in eine Stagnation geraten, da sich das Wachstum stark verlangsamt, während die Inflation hartnäckig das 2%-Ziel der Zentralbank nicht erreicht. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, in dem die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik straffen möchte, was sich aktuell als zunehmend schwierig erweist. Eine Möglichkeit, Liquidität in den Markt zu bringen und damit hoffentlich Wachstum und Preisdruck zu erhöhen, besteht in der gezielten längerfristigen Refinanzierung (TLTROs).

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Langfristige Refinanzierungsgeschäfte der EZB – Was sind TLTROs?

Die angestrebten längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte (TLTROs) sind Geschäfte des Eurosystems, die Kreditinstitute für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren mit Finanzierungsmitteln versorgen. Sie bieten den Banken langfristige Finanzierungsmöglichkeiten zu attraktiven Konditionen, um die Kreditbedingungen des Privatsektors weiter zu verbessern und die Kreditvergabe an die Realwirtschaft zu stimulieren. Die TLTROs verstärken daher den derzeitigen geldpolitischen Kurs der EZB und stärken die Transmission der Geldpolitik durch weitere Anreize für Bankkredite an die Realwirtschaft.

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Euro steckt in symmetrischen Dreieck

Charttechnisch kämpft der Euro temporär weiter um die 1,13 US-Dollar. Zurzeit liegt der EUR/USD knapp oberhalb des Tagespivotpunkt. Zunächst zwar ein positives Zeichen, dennoch befindet sich der EUR/USD seit Dienstag in einer Dreiecksformation. Die Symmetrie verdeutlicht die aktuelle Indifferenz der Marktteilnehmer. Gelingt die nachhaltige Verteidigung der 1,1310 USD, könnte bei einem Ausbruch an der Oberseite das kurzfristige Kursziel bei 1,1360 USD liegen. Der RSI deutet aktuell eher noch auf einen möglichen Ausbruch an der Unterseite. Der Kurs konnte seit Montag nicht die Schwelle bei 48,5 überschreiten und könnte daher weitere Verkaufssignale ausbilden. Ein Bruch an der Unterseite könnte nach mehrmaligen Versuch die 1,127 USD reißen. Das Kursziel auf Basis des Dreieck liegt sogar tiefer bei rund bei 1,12446 USD.

EUR/USD Chart ( 4 Stunden)

Euro vor EZB-Entscheidung 07.03.2019

Quelle: IG

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