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Rohölpreis: Stehen WTI und Brent vor Topbildung?

Rohölpreis: Stehen WTI und Brent vor Topbildung?

2019-03-05 12:05:00
Salah-Eddine Bouhmidi, Finanzmarktanalyst
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(DailyFX.de - Düsseldorf) -Das Marktumfeld scheint durchwachsen zu sein. Zum einen gehen einige Marktexperten nicht mehr von einem starken Preisanstieg im Jahr 2019 aus und zum anderen könnte jedoch die Rohölpolitik der OPEC, insbesondere die des Königreich Saudi-Arabien, für einen weiteren Preisanstieg sorgen. Für eine weitere Fortsetzung des Aufwärtstrends, muss das 38,20-%-Retracement bei 58,15 US-Dollar nachhaltig auf Wochenschlusskursbasis überwunden werden. Gelingt dies nicht, steigen die Chancen für eine erste größere Korrekturwelle.

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Saisonalität spricht für eine Fortsetzung des Trends

In den vergangenen 24 Jahren konnte beobachtet werden, dass der WTI-Future in den Monaten März, April und Mai eher im Durchschnitt bullisch unterwegs war. Im Schnitt konnte der Rohöl-Future der US-Sorte WTIin diesem Zeitraum rund 8 Prozent zulegen. Vor diesem Hintergrund, könnte der Trend weiter fortgesetzt werden. Dies ist auch dieses Jahr nicht unmöglich. Jedoch müssen wichtige charttechnische Marken an der Oberseite aus dem Weg geräumt werden. Saisonal betrachtet scheinen jedoch die Veränderung der Lagerbestände aus der Reihe zu tanzen. Grundsätzlich ist in den ersten Monaten des Jahre mit einem Lageraufbau zu rechen. In der vergangenen Woche konnte allerdings ein signifikanter Rückgang der Lagerbestände beobachtet werden, wodurch der Preis kurzfristig in die Höhe stieg.

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Ist die Luft langsam raus?

Eine erstes mögliches Indiz für die Einleitung einer Korrekturwelle, konnte bereits am vergangenen Mittwoch beobachtet werden. Nach dem überraschenden Rückgang der Erdöllagerbestände stieg unmittelbar der Rohölpreis an. Interessanterweise konnten anschließend die Bullen jedoch nicht 58 USD-Marke überwinden. Das Scheitern an der Widerstandszone trotz positiver Impulse zeigt, dass langsam die Luft nach oben dünner wird. Zwar legt Rohöl der Sorte WTI im heutigen Handel zu, könnte allerdings das dritte mal in Folge am 38,20-%-Retracement scheitern. Der bekannte Oszillator RSI zeigt sich momentan auch sehr zögerlich, wenn es heißt die Grenzschwelle von 48,5 zu überschreiten. Erst eine Übernahme der Marke, könnte weitere Kaufsignale freisetzen, die den Kurs über die 58,15 hieven könnten. Ein nachhaltige Überwindung würde den mittelfristigen Aufwärtstrend wieder aktiveren. Ein klägliches Scheitern könnte jedoch rasch eine Verkaufswelle auslösen. Bein einer Preisgabe der Unterstützung bei 52,38 USD, könnte WTI das 61,80-%-Retracement bei 46,60 USD anpeilen. Hier befinden sich auch die Tiefs vom Jahr 2017 und 2018.

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WTI-Chart (Wöchentlich)

WTI bildet Top? 05.03.2019

Quelle: IG Handelsplattform

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