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Der USD/JPY Kurs hat in der vergangenen Woche die 111 Yen je USD Kurszone leicht überschritten, brach jedoch zunächst wieder ein. Ein schwacher US Dollar auf breiter Front, belastete das Währungspaar. In den letzten beiden Tagen sah es jedoch nach einem Reversal aus, sodass hier gute Chancen entstanden waren, die zusätzlich dazu, durch fundamentale Daten aus den USA erhöht wurden.

USD/JPY Kurs korrigert die erste Impulswelle

Der USD/JPY Kurs testete in der vergangenen Woche die 111 Yen je USD Kurszone, konnte diese aber nicht nachhaltig überwinden. Ein schwacher US Dollar (siehe Dollar Index) gegen viele Majors-Währungen, wie etwa dem britischen Pfund, verhinderte einen Anstieg auch im Währungspaar USD/JPY. Die US Dollar-Schwäche dürfte allerdings auch aufgrund der zum Monatsende stattfindenden Portfolioanpassungen beschleunigt worden sein.

Wir haben zu Beginn der Woche bereits angedeutet, dass US Daten möglicherweise wichtige Impulse für den US Dollar mit sich bringen würden und dass der US Dollar womöglich zu steil abwärts tendiert. Wie im Chart unten auf Stundenbasis ersichtlich, hat der USD/JPY Kurs bereits am Mittwoch ein kleines Reversal in Richtung der 111 Yen je USD verzeichnet (Welle Nr. 1). Danach ging es zunächst erneut abwärts, zeitgleich mit der US Dollar Index Schwäche (Welle Nr.2) in den Donnerstag hinein.

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USD/JPY Chart auf Stundenbasis

USD/JPY Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Erfolgreiches USD/JPY Kurs Trading

Kurz vor Veröffentlichung des US BIP-Wachstums per Q4 konsolidierte das Währungspaar. Auf 15-Minuten-Basis war allerdings erkennbar, dass eine mögliche Bodenbildung besteht. Eine Long-Order konnte somit leicht über den letzten kurzfristigen Hochs gelegt werden. Der Stop-Loss unterhalb des Bodentiefs. Nach einem kurzen Absacker, der jedoch das Tief nicht unterschritt, ging es abrupt aufwärts, nachdem bekannt wurde, dass das US BIP-Wachstum besser ausgefallen war, als erwartet.

Eine Teilgewinnmitnahme konnte bereits sofort erfolgen. Die zweite Gewinnmitnahme erfolgte sodann kurz vor Erreichen der letzten Hochs. Der Stop-Loss konnte nun auf Break-Even /Einstand gesetzt werden. Das Risiko war komplett raus. Die Rest-Position wurde weiter laufen gelassen mit dem Take Profit Ziel des 76 % Fibonacci-Retracements. Dieses wurde in der Nacht zu Freitag erreicht und die Position geschlossen. Die Trading-Idee wurde zeitgleich auf meinem Twitter Account @DavidIusow angekündigt und kommentiert.

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USD/JPY Chart auf 15-Minutenbasis

USD/JPY Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Überlegungen zum USD/JPY Trade

Die positiven Daten zum US BIP waren sicherlich ein Faktor, der auch anders ablaufen konnte. Wären die Daten negativ ausgefallen, würde es womöglich sehr schnell in die andere Richtung gehen. Hier hatten wir also zunächst einmal eine Portion Glück mit dabei. Dennoch, genau für solche Fälle ist der Stop-Loss gedacht. Was aber noch wichtiger ist, ist die frühe Positionierung, die nicht nur die Entfernung des Stop Loss gering hielt, sondern auch das Partizipieren fast an der gesamten Welle Nr. 3 ermöglichte. Es macht also durchaus Sinn, sich öfters mal auch ziemlich nah am Tief zu positionieren, anstatt darauf zu warten, bis relevante längerfristige Widerstände übertroffen werden. Auch aus Sicht eines besseren technischen Chancen-Risiko-Verhältnisses.

Zudem bestand vorher die Überlegung, dass es sich bei der ersten Welle, um eine sogenannte Impuslwelle handelte, die eine größere Bewegung im USD/JPY Kurs einleiten könnte und der Kurs womöglich vor der dritten Welle stand. Hier fanden also neben den fundamentalen Daten durchaus auch charttechnische Überlegungen Berücksichtigung. Aber auch fundamental betrachtet, sah es gar nicht mal so schlecht aus. Denn Japan hatte einige Stunden zuvor noch sehr schlechte Konjunkturdaten präsentiert, die die Aufwertung des Yen kurzfristig abbremsen könnten.

Fazit für den erfolgreichen USD/JPY Trade

Im Fazit lässt sich sagen, dass solche Chancen sicherlich nicht jeden Tag entstehen und es schwer ist, diese schnell zu erfassen, umzusetzen und gleichzeitig zu kommentieren. In diesem Fall ist es jedenfalls erst einmal gelungen und das Management der kontinuierlichen Gewinnmitnahmen, sorgte für den gleichzeitigen Abbau des emotionalen Stresses. Auch hier sollte ein gewisser Lerneffekt vorhanden sein. Es bringt oftmals auch aus Sicht eines charttechnisches CRVs die Position auf kurzfristiger Basis frühzeitig einzugehen.

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