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Der Goldpreis lässt sich auch in dieser Woche nicht aufhalten. Überaus negative Konjunkturdaten aus der EU könnten dem aktuellen Trend mehr Auftrieb verliehen haben. Nächstes Ziel liegt bei 1.340 USD je Feinunze. COT Spekulanten deuten jedoch so langsam auf eine überkaufte Situation hin.

Goldpreis steigt nun in die langfristige Range

Negative Konjunkturdaten aus der EU, wie etwa die Industrieproduktion in Italien, lassen Marktteilnehmer erwarten, dass die EZB demnächst deutlich „dovishere“ Töne anschlagen könnte. Der Euro bricht am Nachmittag wieder ein, nachdem er sich am Vormittag noch etwas erholen konnte. Das scheint Anleger in Gold flüchten zu lassen. Insbesondere, wenn nach Eröffnung der Wall Street (Dow Jones) auch US Aktienmärkte möglicherweise zu korrigieren beginnen. Doch der Goldpreis ist bereits sehr stark gestiegen in den vergangenen Monaten und erreichte jüngst eine entscheidende Range.

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Goldpreis Pullback nicht mehr weit?

Ein Pullback wird nun immer wahrscheinlicher. Es lohnt daher ein Blick auf das COT-Sentiment. Wie der Chart unten deutlich macht, haben große Spekulanten seit Beginn des Trends ihre Nettolong-Positionierung kontinuierlich ausgebaut. Dabei sind Bruttolong-Positionen gestiegen und Nettoshortpositionen gefallen. Gleichzeitig stieg das Open Interest. Eine perfekte Bestätigung des aktuellen Trends also.

Wie sieht die Stimmung der Anleger bei IG für die jeweiligen Werte aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Ampel springt von grün auf gelb

Die Nettolong-Positionierung fiel jedoch seit Anfang des Jahres, größtenteils auf Basis steigender Bruttoshort-Positionen.. Dies ist ein erstes Schwächesignal im COT-Sentiment.Die Bruttolongs fielen nur geringfügig. Dem entgegen steht, dass das Open Interest noch wohlauf ist. Die meisten Pullbacks der jüngsten Vergangenheit gingen in der Regel mit einem abrupten Verfall des Open Interest einher. Hier sollte nun also vermehrt auf eine negative Divergenz zwischen dem Open Interest und dem Goldpreis geachtet werden. Im Fazit kann man sagen: Die Ampel gemäß dem COT Sentiment ist nun von grün auf gelb gesprungen.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis mit COT Analyse

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: DailyFX TradingView

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