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Der Goldpreis korrigiert weiter den noch intakten Aufwärtstrend. Die 1.300 USD je Feinunze Kurszone konnte als technische Unterstützung bisher halten. Der US Dollar Index hingegen erreichte neue Verlaufshochs und verliert aktuell ein wenig an Dynamik.

Diese Faktoren belasten andere Währungen gegen den US Dollar

Die starke und dynamische Erholung im US Dollar kam für viele überraschend. Es könnten mehrere Faktoren für diese Anstieg gesprochen haben:

  1. Sell the Rumor Buy the Fact im Anschluss an die “dovishen” FED- Aussagen
  2. Ein Short-Squeeze verstärkte die Dynamik zusätzlich
  3. Ein kurzfristig erhöhtes Risiko kam auf, nachdem zunächst klar wurde, dass keine Einigung im Handelsstreit bis zum Ablauf der Frist gefunden werden könnte. Diese Erwartungen haben sich einige Tage später wieder verringert.
  4. Anpassung einiger Notenbanken an die schwächelnden Konjunkturdaten, wie etwa in Australien und Neuseeland. Brexit belastet Pfund und Euro. In der EU Zone fallen Konjunkturdaten weiterhin schlecht aus und drücken Euro zusätzlich gegen den Greenback.

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USD Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Goldnachfrage mittels ETFs bleibt stabil

Chartanalytisch betrachtet, sieht es aktuell noch ok für den Aufwärtstrend aus. Die 1.300 USD je Feinunze Kurszone hat bisher gehalten. Sollte der US Dollar allerdings weiter aufwerten, könnte der Unterstützungsbereich demnächst unterschritten werden. Gegen einen zu starken Einbruch spricht allerdings, dass zum einen Schwellenländermarktwährungen gegen den Greenback bisher stabil geblieben sind. Und zum anderen die Zuflüsse in die physisch hinterlegten ETFs, wie etwa den SPDR Gold Trust ETF ebenso weiterhin auf dem steigenden Ast sind.

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SPDR Gold Trust ETF Daily Kapitalzuflüsse (Daten bis zum 31.01.2019)

SPDR Gold Trust ETF Daily bis 31.01.2019

Quelle. DailyFX Research, World Gold Council

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