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(DailyFX.de – Düsseldorf) - Das Brokerhaus IG taxiert den Euro zur Stunde auf 1,1300 US-Dollar. Damit liegt das Devisenpaar rund 0,30 Prozent höher als am Vortag. Die schwachen Vorgaben aus den USA stützen den Euro. Die bedeutenden Unterstützung bei 1,1270 USD scheint das zweite Mal in dieser Woche Rückendeckung für die Bullen zu geben.

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Überraschender Rückgang der Einzelhandelsumsätze zu verzeichnen

Der starke Monat Dezember mit dem umsatzreichen Weihnachtsgeschäft sollte in der Regel ein guter Monat für den Einzelhandel sein. Dies scheint diesmal nicht der Fall gewesen zu sein. Die Kernrate der US-Einzelhandelsumsätze liegt aktuell bei -1,8 Prozent statt erwarteten 0 Prozent. Der Rückgang könnte ein erstes Indiz, für eine auch in den USA ankommende Wachstumsschwäche sein. Dafür müssen aber auch noch weitere anstehende makroökomische Daten schlecht ausfallen um den Trend zu bestätigen.

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Unterstützung gerettet – Widerstand bei 1,13 US-Dollar

Die negativen US-Daten verhalfen dem Euro zu einem Kurssprung. Die Bullen konnten damit das zweite Mal in dieser Handelswoche die Unterstützung bei 1,1270 USD verteidigen. Zur Stunde konnte auch der Tagespivotpunkt bei 1,1285 US-Dollar überwunden werden. Kurzfristig tun sich die Bullen an der Oberseite bei der psychologischen Marke von 1,1300 USD schwer. Gelingt die Zurückeroberung der Marke, kann das Wochenhoch am Widerstandsbereich bei 1,1340 USD angepeilt werden. Hierfür muss der RSI weiter gen Norden steigen. Ein Durchbruch oberhalb der 48,5er-Marke könnte neue Kaufsignale freisetzen.

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EUR/USD Chart (4 Stunden)

Schwache US-Daten verhelfen dem Euro

Quelle: IG Handelsplattform

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