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Der Ölpreis WTI hat in der vergangenen Woche eine kurzfristige Kurszone nach unten hin getestet, brach aber nicht darunter ein. In dieser Woche kann er sich gemächlich nach oben hangeln, nachdem der US Dollar korrigiert, das Handelskonflikt-Risiko etwas geringer geworden ist und API Bestände abgebaut wurden. Die OPEC und die IEA legten zudem in dieser Woche ihre Prognosen vor.

IEA sieht weiterhin ein erhöhtes Angebot

Die International Energy Agency (IEA) hat in dieser Woche den Monatsbericht vorgelegt. Die politischen Probleme in Venezuela dürften den Ölmarkt zwar gemäß den Aussagen in diesem Jahr noch beeinflussen, da jedoch die Produktion des Landes in den vergangenen Jahren bereits stark gefallen war, dürfte, zumindest aus dieser Richtung, wenig Einfluss geben, es sei denn die Produktion steigt wieder deutlich.

Dennoch erwartet die IEA, dass die Produktionskürzungen der OPEC + Länder nicht ausreichen werden, um das Angebot im Verhältnis zur Nachfrage auf geringem Niveau zu halten. Die Nachfrage-Prognosen hat das Institut bei 1,4 Mio. Barrel pro Tag belassen. Die Prognose für das Opec + Angebot allerdings angehoben von zuvor 1,6 Mio. auf 1,8 Mio. Barrel. Die Nachfrage nach OPEC-Öl soll ebenfalls geringer ausfallen, als vorher geschätzt.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

OPEC kürzt mehr als erwartet, erwartet trotzdem bei aktuelle Level Angebotsüberhang

Der OPEC Monatsbericht zeigte, dass das Konglomerat im Januar mehr kürzte, als erwartet worden war. Die Produktion fiel um 800 Tsd. Barrel auf 30,81 Mio. Barrel pro Tag. Saudi-Arabien hat dabei am meisten gekürzt. Für die Nachfrage nach OPEC-Öl wird ein Rückgang um 240 Tsd. Barrel pro Tag im Vergleich zum letzten Monat erwartet. Für die weltweite Nachfrage wurde die Prognose leicht um 50 Tsd. Barrel pro Tag auf 1,24 Mio. Barrel pro Tag nach unten revidiert. Produzenten außerhalb der OPEC sollen ihr Angebot dabei um 80 Tsd. Barrel pro Tag steigern, wie es hiess.

US Bestände könnte fallen

Der API-Bericht hat am Dienstag einen überraschenden Abbau der Bestände verzeichnet. Es wurden per letzte Woche 998 Tsd. Barrel abgebaut bei einer Erwartung von 2,4 Mio. Barrel Aufbau. Auch das Lager Cushing verzeichnete einen Abbau von 502 Tsd. Barrel. Benzinbestände stiegen zwar an, jedoch weniger als erwartet wurde. Sollte auch der EIA Bericht diese Entwicklung bestätigen, könnte dies den Ölpreis WTI unterstützen.

Wie im letzten Artikel erwähnt, hat sich der Unterschied zwischen dem Fünfjahre-Durchschnitt und dem aktuellen Bestand zuletzt verengt, was trotz des geringen Aufbaus ein positives Signal war.

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API Rohölbestände Weekly

WTI Ölpreis Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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