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(DailyFX.de - Düsseldorf)

Zusammenfassung:

  • USD/BRL könnte aufgrund schwacher VPI-Daten steigen.
  • Die Wirtschaftsdaten aus Brasilien sind seit mehreren Monaten schwach.
  • Die Wirtschaftsreformen der neuen Regierung stehen daher im Fokus.

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Schwacher brasilianischer VPI könnte den Real stärken.

Der USD/BRL könnte nach der Veröffentlichung der brasilianischen Verbraucherpreisindizes sinken, die voraussichtlich hinter den Erwartungen zurückbleiben werden. Im Dezember lag die Inflationsrate im Jahresvergleich bei 4,05 und damit unter der Prognose von 4,17 und unter der vorherigen Veröffentlichung von 4,56. Auch die Einzelhandelsumsätze sind in den letzten Monaten stark gesunken, wobei breitere Wirtschaftsdaten Schwächen zeigen.

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Schwellenländerwährungen wie Real gewinnen viel an Boden

Im vergangenen Jahr erreichte der USD/BRL ein Hoch im September bei rund 4,2332 BRL. Die Schwellenländer wurden im vergangenen Jahr aufgrund einiger politischer Unstimmigkeiten wie z.B. Türkei-USA Streit in Geiselhaft genommen und erlitten herbe Verluste. Der Dollar konnte von Januar 2018 bis September 2018 mehr als 30 Prozent gegenüber den Real aufwerten. Seither konnte der Real auch durch die Bolsonaro Euphorie und den erhofften Wandel der BRL rund 11 Prozent zurückgewinnen. In jüngster Zeit hat sich jedoch ein langfristiges rückläufiges Umkehrmuster gebildet, das aussieht, als befände es sich am Rande der Bestätigung.

Verbrauchervertrauen steigt und Wirtschaftsreformen stehen an

Trotz enttäuschender Wirtschaftsdaten ist das Verbrauchervertrauen jedoch stetig gestiegen. Dies hat zum großen Teil mit der Politik in Brasilien zu tun. Seit Juni ist er um 16 Prozent gestiegen, was die Hoffnung widerspiegelt, dass Präsident Jair Bolsonaro in der Lage sein wird, seine Wirtschaftsreformen umzusetzen, die den brasilianischen Real 2019 zur leistungsstärksten Währung der Schwellenländer machen könnten.

Eine der wichtigsten politischen Reformen ist die Deflationierung des aufgeblähten Rentensystems, das die brasilianische Wirtschaft lähmt. Die Märkte jubelten Bolsonaro während der gefährlichen Wahlen im vergangenen Oktober zu und wetteten darauf, dass er die notwendigen Reformen zur Stabilisierung der brasilianischen Wirtschaft durchführen konnte. Wenn Bolsonaro die Anleger für sich begeistern will, ist die Neugestaltung des Rentensystems eine notwendige politische Maßnahme, die er umsetzen muss.

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Abwärtstrend bleibt intakt

Der BRL setzt seine Aufwertungsrallye auch charttechnisch fort. Der seit September anhaltende Abwärtstrend, konnte nicht mehr gebrochen werden. Im gestrigen Handel scheiterten die Bullen zweite Mal in Folge an der Trendoberseite. Dies könnte ein Indiz für die stärke des Trend sein. Aber auch der 50-Tage-EMA, das obere Keltner-Bandund der Tagespivotpunkt fallen hier im Bereich 3,70 BRL zusammen. Gelingt kein nachhaltiger Ausbruch oberhalb der 3,70 BRL, bleibt der Abwärtstrend intakt. Der RSI scheiterte ebenfalls gestern an der Überwindung der 48,5er-Marke und setzte damit für heute neue Verkaufssignale frei. Als nächstes könnten nun die 3,6 BRL angegriffen werden.

USD/BRL Chart (Tagesbasis)

BRL im Abwärtstrend

Quelle: IG Handelsplattform

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