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Das britische Pfund (GBP/USD) hat seit Beginn des Jahres in der Spitze um 6 % aufgewertet, hat jedoch innerhalb einer Woche nun bereits um 2 % gegen den Greenback an Wert abgeben müssen. Sollte der Ausbruch aus der kurzfristigen und aufwärts gerichteten Trendlinie valide werden, könnten bald tiefere Kurs wahrscheinlich werden.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

GBPUSD Trader werden risikoaverser

Die britische Premierministerin hat nun bis zum 14. Februar Zeit, um mit Brüssel zu verhandeln, obwohl es laut der EU Kommission eigentlich kaum etwas zu verhandeln gibt. Je näher die Stunde der Wahrheit rückt, umso risikoaverser werden Trader und Anleger. Das britische Pfund bricht dementsprechend wieder ein. Spätestens seit dem das sogenannte „Cooper Amendement“, das die Anwendung des Artikel 50 vorsah und worauf die Hoffnung vieler hinsichtlich eines Aufschubes basierte, in der letzten Abstimmung abgeschmettert worden ist.

Der Einbruch wird derzeit ebenso durch einen generell sich erholenden US Dollars begünstigt. Rein charttechnisch betrachtet, hat der Kurs nun die kurzfristige Aufwärtstrendlinie nach unten verlassen und damit auch die 1.30 USD je GBP unterschritten. Sollte der Tagesschlusskurs unterhalb der Trendlinie liegen, könnte das nächste Ziel bei zirka 1,28 USD je GBP bald valide werden.

Wie sind die IG-Anleger derzeit für das britische Pfund gestimmt. Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

GBPUSD Chart auf Tagesbasis

GBPUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Bank of England dürfte still halten

Am Donnerstag wird die Bank of England über die Zinsen entscheiden. Es werden keine Zinsschritte erwartet. Ebenso werden Inflations- und Wirtschaftsprognosen veröffentlicht. Da die Notenbank jedoch bereits im Dezember-Meeting ihre Prognosen nach untern revidierte, wird keine Anpassung im Rahmen der aktuellen Einschätzungen erwartet. Sollte ein No-Deal Brexit immer wahrscheinlicher werden, dürfte der nächste Zinsschritt wahrscheinlich nach unten ausfallen. So zumindest die Erwartungen einiger Bank-Analysten.

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