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US-Dollar: Tappt die FED in die Falle?

US-Dollar: Tappt die FED in die Falle?

2019-02-04 13:42:00
Salah-Eddine Bouhmidi, Analyst
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(DailyFX.de - Düsseldorf) - Die FED überraschte am vergangenen Mittwoch mit ihren geldpolitischen Aussagen die Märkte. Weitere Zinserhöhungen sind wahrscheinlich erstmal vom Tisch. Die FED setzte noch einen drauf und sagte, dass die nächsten Leitzinsentscheidungen sowohl nach oben als auch nach unten korrigiert werden könnten. Die Veränderung der Sichtweise der FED zwingt Marktteilnehmer ihrer Ansichten zum US-Dollar, Gold, Aktien und Staatsanleihen zu überdenken. Die Veränderung der Fakten führt zwangsläufig auch zu einer Veränderung der Standpunkte. Der US-Dollar könnte mittelfristig ein höheres Down-Side-Risiko spüren, wohingegen der sichere Hafen Gold durchaus davon profitieren kann.

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FED-Reaktion vergleichbar mit 2016?

In vielerlei Hinsicht ist die Resignation der FED vor den Märkten, mit Anfang 2016 zu vergleichen. Der S&P 500 verlor damals 11 Prozent.Die Veränderung der Geldpolitik der FED und externe Risiken aus China, die das globale Wachstum dämpften führten zu einer ähnlichen aber nicht gleichen Lage. Als Richtschnur sei angeführt, dass sich der US-Dollar im ersten Halbjahr 2016 gegenüber JPY und NZD deutlich schlechter entwickelte. In Schwellenländerwährungen nahm die Volatilität ab, da die FED ihren Aufwärtspfad nach unten korrigierte.

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Saisonalität deutet auch auf bärisches Momentum

Bei einem Blick auf den Kursverlauf des Dollar-Index (DXY) der letzten 30 Jahre fällt auf, dass der US-Dollar um Februar bis Ende März herum, seine jährlichen Hochs bildet bevor der Dollar saisonal gesehen von März bis Mai in Richtung Süden blickt. Die aktuelle Ausgangssituation könnte kombiniert mit Saisonalenfaktoren, tatsächlich zu einem Rückgang in den kommenden Wochen führen.

Kurzfristige Dollar-Erholung bis auf 96 USD möglich

Zur Stunde wird der Dollar-Index auf 95,20 USD taxiert. Damit liegt der Greenback im heutigen Handel rund 0,15 Prozent höher. Die Bullen kämpfen um die Rückeroberung der 200-Tage-Linie bei 95,21 US-Dollar. Gelingt dies könnte kurzfristig erstmal mit einer kleinen Erholung gerechnet werden. Zumal diese Woche nachträgliche US-Daten veröffentlicht werden, die aufgrund des Showdowns in den letzten Wochen nicht veröffentlich wurden sind. Positive Fundamentaldaten könnten hier den Dollar nochmal stärken. Der Dollar-Index steckt seit Mitte Dezember in einer symmetrischen Dreiecksformation. Die Formation verdeutlicht die Unsicherheit der Anleger. Ein symmetrisches Dreieck deutet auf eine gleichwahrscheinliche Ausbruchssituation sowohl nach oben als manch unten. Ein bullischer Ausbruch könnte kurzfristig Wahrscheinlich sein. Dieser würde aber an der psychologisch hartnäckigen Widerstandszone bei 96 USD sein erstes Ende finden. Von hier aus könnte sich dann ein signifikanter Abwärtstrend entfalten. Solange jedoch an der Unterseite die 95 USD hält, bleibt das Abwärtsrisiko im Tiefschlaf.

DXY Chart auf Tagesbasis

DXY kämpft um 200-Tage-Linie

Quelle: IG Handelsplattform

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