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Der EUR/USD Kurs erholte sich in den letzten Tagen wieder in Richtung der 1,1450 USD je Euro nachdem er im Anschluss an die EZB Pressekonferenz noch ein neues Jahrestief bei knapp unter 1,1300 USD je Euro erreicht hatte. Konjunkturdaten, FOMC Sitzung und Konjunkturdaten im Fokus der Marktteilnehmer.

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Wenig Gründe für einen starken Euro

EZB Präsident Mario Draghi hat zu Beginn der Woche im Rahmen einer Rede nochmals bekräftigt, dass die akkomodative Geldpolitik notwendig sein wird. Gleichzeitig wird diese Sichtweise von den Konjunkturdaten bestätigt. So notierte der deutsche Einkaufsmanagerindex, der in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde, per Januar, erstmals seit 2014 im Kontraktionsbereich und es ist wahrscheinlich, dass diese Entwicklung auf den Index für die EU abfärben wird.

In dieser Woche steht die Vorabveröffentlichung des BIP Wachstums per viertes Quartal 2018 an. Erwartungen sind nicht sehr hochgesteckt. Man schätzt einen Anstieg von 1,2 % (YoY) nach 1,6 % im dritten Quartal 2017. Wie der Chart unten deutlich macht, befindet sich das Wachstum seit zwei Quartalen unter dem Fünf-Jahres-Durchschnitt (blaue Linie).

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EU BIP Wachstum YoY

EU BIP Wachstum YoY

Quelle: IG Handelsplattform

FOMC Treffen dürfte wenig Neues hervorbringen

In dieser Woche steht unter anderem das FOMC Treffen an. Am Mittwoch wird die FED über die Zinsen entscheiden sowie findet wie gewohnt die Pressekonferenz mit FED Präsident Jerome Powell statt. Marktteilnehmer erwarten nicht, dass Neues verkündet wird. Die FED hat sich in den vergangenen Wochen „dovisher“ positioniert und damit zumindest den Aktienmarkt (S&P 500), im Verbund mit den geringen Zugeständnissen der chinesischen Regierung und Trump, stabilisieren können.

Die Auswirkungen des Goverment Shutdowns sind in den Konjunkturdaten noch nicht zu betrachten gewesen, insofern dürfte sich die FED mit neuen Aussagen zurückhalten und den aktuellen Status Quo bestätigen. Händler werden dennoch womöglich nach Hinweisen zur weiteren „Vorsicht“ Ausschau halten. Sollte sich die „dovishe“ Haltung weiter festigen, könnte der US Dollar weiter geschwächt bleiben und den EUR/USD Kurs vorerst stabil. Viel Upside-Potential sollte man allerdings nicht erwarten, insbesondere wenn die oben genannten Konjunkturdaten unter den Erwartungen ausfallen.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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