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Der Goldpreis konnte zum Ende der vergangenen Woche einen starken Anstieg auf Intraday-Basis verzeichnen. Hauptsächlich dürfte die Bewegung auf einen genauso dynamisch einbrechenden US Dollar zurückgehen. Der US Dollar Index verlor am Freitag um fast 0,70 %.

Fundamental einige unterstützende Faktoren

Schauen wir uns die fundamentale Lage an, dann sieht es derzeit danach aus, als würde das Risiko am Aktienmarkt etwas geringer geworden sein. Der Goldpreis kann sich dennoch weiterhin stabil halten. Das zeigt, dass die anderen unterstützenden Faktoren, schwächerer US Dollar und geringere Realrenditen noch Bestand haben.

Insbesondere letzteres könnte nun aber stärker ins Gewicht fallen, nachdem die FED von hawkish auf neutral gewechselt hat. Die nominalen Renditen steigen in diesem Fall nicht weiter, während Inflationserwartungen ebenso gering ausfallen. Sofern die FED flexibel bleibt, und das hat sie in der jüngsten Vergangenheit bestätigt, ist es in der Regel eine Situation, in der der Goldpreis mehr seitwärts fluktuiert, als innerhalb eines Trends.

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Charttechnisch noch nicht über den eigentlichen Berg

Charttechnisch betrachtet, hat der Goldpreis zum Ende der vergangenen Woche den psychologisch wichtigen Widerstand bei 1.300 USD überwunden. Allerdings dürfte der Kurs noch nicht über den eigentlichen Berg sein. Denn die wichtige Kurszone, die überwunden werden sollte, liegt zwischen 1.300- 1.310 USD je Feinunze. Wie der Chart auf Tagesbasis unten deutlich macht, liegen in diesem Bereich einige wichtige Tiefs und Hochs aus dem vergangenen Jahr sowie das 23,6 % Fibonacci-Retracement.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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