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EUR/USD: Euro tendiert schwächer - Leitzinsen bleiben unverändert

EUR/USD: Euro tendiert schwächer - Leitzinsen bleiben unverändert

2019-01-24 12:26:00
Salah-Eddine Bouhmidi, Finanzmarktanalyst
Teile:

(DailyFX.de - Düsseldorf) - Der US-Dollar gewinnt auf breiter Front etwas an Boden, da die makroökonomischen Daten aus Europaden Euro nicht stützen können. Die Sorgen über eine Abschwächung der Konjunktur sind daher berechtigt.

Update:

Die EZB in Frankfurt am Main belässt wie erwartet die Leitzinsen bei 0 Prozent. Die Sorgen um eine Abschwächung der Wirtschaft bringen den Plan ins Wacken.

Zusammenfassung:

  • Der Euro zieht sich von den Höchstständen zurück, die er am Mittwoch erreicht hatte.
  • Alle Augen richten sich auf die Europäische Zentralbank.
  • Das charttechnische Bild ist für das Devisenpaar gemischt.

Daten aus Deutschland und Frankreich enttäuschend

Der französische Einkaufsmanagerindex im Dienstleistungsbereich enttäuschte mit einem Rückgang von 49 auf 47,5 Punkte in der vorläufigen Fassung vom Januar, was auf einen Rückgang der Branche hindeutet. Er ist deutlich schlechter, als die erwartete 50,5. Der Einkaufsmanagerindex im verarbeitenden Gewerbe allerdings konnte mit 51,2 Punkten die Erwartungen übertreffen. Dennoch verdeutlichen die Zahlen, dass sich die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone neben ihren Konkurrenten verlangsamt. In Deutschland sank der Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes unter die 50-Punkte-Schwelle auf 49,9.Der Einkaufsmanagerindex des Dienstleistungssektors stieg hingegen 53,1 Punkteund überraschte den Markt.

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Die Draghi-Show in Kürze

Das wichtigste Ereignis des Tages, ist die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank. Die EZB beendete ihr Anleihekaufprogramm im Dezember und hielt an ihrer Zusage fest, die Zinsen bis zum Ende des Sommers auf niedrigem Niveau zu halten, was auf eine Zinserhöhung im September hindeuten könnte. Die jüngsten Wirtschaftsindikatoren deuten jedoch eindeutig auf eine Abschwächung hin und werden den Zeitplan der EZB in diesem Jahr wohl einen Strich durch die Rechnung ziehen. Mario Draghi wird die Verlangsamung in der einen oder anderen Form anerkennen müssen.

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Abwärtstrend setzt sich fort

EUR/USD handelt unter dem 50-Perioden -und 200-Perioden Durchschnitt auf dem 4-Stunden-Chart. Es ist zu erkennen, dass der 50-Perioden-Durchschnitt den 200-Perioden Durchschnitt nach unten kreuzt. Dies könnte ist ein rückläufiges Zeichen für den Euro. Momentum und der RSIsind jedoch augenblicklich recht stabil.

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Das Devisenpaar EUR/USD kämpft um die 1,1355 USD, was in den letzten Tagen eine Unterstützungslinie war. Das frische Tief von 1,340 USD folgt dicht dahinter. 1,1310 US-Dollar war der Tiefpunkt Anfang Januar. 1,1270 USD war im Dezember ein doppelter Tiefpunkt. Die 1,1395 USDkonnte zur Stunde nicht verteidigt werden. In der letzten Woche war die 1,1410 USD eine hartnäckige Obergrenze. Es folgt 1,1450 USD, die Mitte Januar Unterstützunggewährte. Sollte auf Tagesschlusskursbasis die 1,1340 USD preisgegeben werden, könnte der Abwärtstrend weiter an Fahrt aufnehmen.

EUR/USD Chart auf Vierstunden

Euro vor EZB-Entscheid 24.01.2019

Quelle: IG Handelsplattform

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