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(DailyFX.de - Zürich) - Die türkische Lira bleibt gegenüber Euro und Dollar volatil. Zwar konnte ein Rückgang der Schwankungsbreite beobachtet werden, dennoch bewegt sich das Devisenpaar auf Basis der vergangenen 14 Handelstage in einer breiten Spanne zwischen 5,85 Lira an der Unterseite und 6,43 Lira an der Oberseite. Sollte die Nachfrage nach türkische Lira weiter steigen, könnte das 61,80-%-Fibonacci-Retracement bei 5,97 Lira in Mitleidenschaft gezogen werden und den mittelfristigen Aufwärtstrend im Euro als und Dollar brechen.

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Türkische Zentralbank belässt Leitzins unverändert

Die türkische Zentralbank(TCMB) belässt auch im ersten Monat des Jahres trotz leicht anhaltender schwäche der türkischen Wirtschaft und hoher Inflationsrate den Leitzins bei 24% unverändert. Mit einer Veränderung der geldpolitischen Strategie ist damit wenn überhaupt erst nach den Kommunalwahlen im März zu rechnen.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

Mittelfristiger Aufwärtstrend könnte getestet werden.

Aktuell kämpft das Devisenpaar EUR/TRY um die psychologische Marke von 6 Lira. Das Brokerhaus IG taxiert zur Stunde das Devisenpaar auf 6,0789 Lira. Damit liegt der Kurs im heutigen Handel rund 0,30 Prozent höher als am Vortag. Die Aufwärtstrendlinie des Euros gegenüber der türkischen Lira, der seit vergangenen März aktiv ist, könnte erneut nach einem Test im April 2018 getestet werden. Dafür muss jedoch das 61,80-%-Retracement bei 5,978 Lira nachhaltig gebrochen werden. Das genannte Retracement fungiert aktuell als eine bedeutende Unterstützungszone und sollte Auge behalten werden. Eine nachhaltige Verteidigung der 5,978 Lira könnte für eine Bodenbildung sprechen und eine neue Rallye einleiten. Langfristig könnte eine restriktivere Geldpolitik der türkischen Notenbank dennoch für Aufwertungspotenzial sorgen.

EUR/TRY Chart auf Tagesbasis

Lira könnte Aufwärtstrend brechen 22.01.2019

Quelle: IG Handelsplattform

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