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(DailyFX.de - Düsseldorf) - Das Jahr 2018 war für den US-Dollar ein starkes Jahr. Der US-Dollar konnte gegenüber dem japanischen Yen in der zweiten Jahreshälfte rund 4 Prozent aufwerten. Mit Beginn des neuen Jahres wurden die Gewinne wieder wettgemacht. In der vergangenen Handelswoche führte der Flashcrash zu einem drastischen Rückgang von dem sich der US-Dollar nur teilweise erholen konnte. Gelingt keine Rückkehr in den bestehenden Aufwärtstrend, könnte eine neue Korrekturwelle angestoßen werden.

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Aufwärtstrend vorzeitig gestoppt

Bereits zum Ende des vergangenen Jahres hin konnten charttechnisch erste bärische Anzeichen beobachtet werden. Im letzten Quartal 2018 konnte das obere Keltner-Band bei 113,72 Yen als auch das bedeutende 61,80-%-Fibonacci-Retracement bei 112,24 Yen nicht nachhaltig überwunden werden. Dies könnte als ein erster Startschuss für eine Aufwertungsrallye im Yen gesehen werden. Anschließend konnten keine Käufer mehr überzeugt werden und der Kurs drehte gen Süden. Mit dem Verlust der genannten Marken ging es rasch abwärts. Die Talabfahrt wurde dann noch durch die Preisgabe der 40-Wochen-Linie bei 111 Yen beschleunigt und führte zum Bruch der seit 2012 bestehenden Trendlinie. Bereits im Februar 2018 konnte kurzfristig der Trend gebrochen werden, dieser wurde aber ähnlich wie in der letzten Handelswoche durch die Unterstützungszone am 50-%-Fibonacci-Retracement bei 105,22 Yen gestützt. Zur Stunde taxiert der Broker IG das Devisenpaar auf 108,865 Yen. Damit liegt der Dollar rund 0,20 Prozent höher als am Vortag. Gelingt es den Bullen im weiteren Wochenverlauf nicht, das untere Keltner-Band bei 109,02 Yen auf Wochenschlusskursbasis zu verteidigen, könnte sich der Trendausbruch erhärten.

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Aroon und RSI deuten auf möglichenTrendwechsel

Der Aroon-Indikator deutet auf eine Fortsetzung der Abwärtstrends hin. Solange der Aroon-Down sich über dem Aroon-Up befindet, gehen wir von einer anhaltenden Schwäche im US-Dollar aus und warten günstige Short-Einstige ab. Ein ähnliches Bild zeigt der RSI. Der bekannte Oszillator liegt unterhalb der 48,5er-Marke und könnte somit bei einer Fortsetzung des bärischen Momentum, weiter fallen und den Abwärtstrend beschleunigen. Erst die konsequente Abgabe des 50-%-Retracement dürfte den Yen, nachhaltig in die Karten spielen.

USD/JPY auf Wochenbasis

USDJPY Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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