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Der Broker IG taxiert den Ölpreis WTI aktuell über dem Schlusskurs des Vortages aber unter dem Vortageshoch, das ziemlich genau bei 50 US Dollar je Barrel lag. Diesen Widerstand gilt es nun zu überwinden und mit einem schwächeren US Dollar Index und einigen weiteren Faktoren, stehen die Chancen womöglich nicht schlecht.

Wird der Ölpreis den US Dollar beeinflussen?

Im letzten Beitrag ging ich auf die aktuell beeinflussenden Faktoren für den Ölpreis in diesem Jahr ein. Der US Dollar spielt sicherlich ebenso eine Rolle, insbesondere dann, wenn sich ein Trend in den Erwartungen grundlegend verändert. Der Ölpreis könnte nun jedoch, mehr denn je, für den US Dollar eine führende Rolle einnehmen, nachdem die USA zu dem größten Swing-Produzenten aufgestiegen sind. Ob diese These richtig ist, bleibt abzuwarten. Kurzfristig betrachtet, reagiert der Ölpreis insbesondere auf Erwartungen hinsichtlich des Angebot-Nachfrage-Verhältnisses.

Dabei wird das Angebot durch die weltweiten Bestandsveränderungen repräsentiert, wobei Marktteilnehmer die Bestände der wichtigsten Produzenten USA, Saudi-Arabien und Russland aktuell ins Visier nehmen. Die OPEC + Staaten haben kürzlich Kürzungen beschlossen und einige davon sind nun in der vergangenen Woche in den Beständen von Saudi-Arabien sichtbar geworden. Per Dezember hat das Land den stärksten Abbau der Bestände seit Anfang 2017 verzeichnet und damit eventuell eine größere Kürzung signalisiert. Dies begünstigt die aktuelle Erholung teilweise. Dennoch, es ist zu erwarten, dass Russland nicht so schnell mitziehen wird. Hier besteht also einiges an Enttäuschungspotential.

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US Bestandsabbau und saisonal starke Phase könnten Ölpreis Erholung begünstigen

Der US Bestandsaufbau scheint sich zumindest wieder zu verlangsamen, notiert ohne Berücksichtigung von Petroleum Produkten jedoch weiterhin über dem Fünf-Jahre-Durchschnitt. Die kommenden Bestandsveränderungen könnten die Erholung begünstigen, sofern sich aus der Verlangsamung ein Abbau etabliert. Die saisonal starke Phase für den Ölpreis beginnt in der Regel im Februar. Da der Ölpreis nun aber so stark und abrupt gefallen ist, könnten Marktteilnehmer diese etwas früher beginnen einzupreisen.

Wie es auch ausgeht, der aktuell gemäß dem weltweiten Angebot und Nachfrageverhältnis faire Ölpreis WTI, soll in etwa zwischen 55-60 USD je Barrel liegen. Das eröffnet, unter Berücksichtigung der US Bestände, eines schwächeren US Dollars sowie weiterhin positiven News die OPEC + Kürzungen betreffend, eventuell zumindest ein Erholungspotential bis 55 US Dollar je Barrel.

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Ölpreis WTI Chart auf Wochenbasis

Ölpreis WTI Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Welche Faktoren könnten den Ölpreis im dritten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Öl Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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