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Der Broker IG taxiert den Ölpreis WTI aktuell leicht über dem Vortagesschlusskurs, allerdings unter dem Vortageshoch. Dieses lag bei ziemlich genau 48 USD je Barrel wodurch sie zunächst ein Intraday-Plus von zirka 5,50 % ergab. Doch auf Schlusskursbasis konnten die wichtigen Widerstände noch nicht überwunden werden.

Welche Faktoren spielen für den Ölpreis beim Start ins neue Jahr eine Rolle?

Kurz vor Jahresende verzeichnete der Ölpreis einen kurzfristigen Sprung von über 10 % nach oben. Einige Marktteilnehmer führen dies auf eine ebenso abrupte Erholung in den Aktienmärkten zurück. Doch diese Erholung ist zu Beginn des aktuellen Jahres wieder verpufft. Zudem sollte man nicht ganz unberücksichtigt lassen, dass derzeit noch relativ geringe Liquidität vorherrscht, sodass die Schwankungsbreite bei Eintreffen von gewissen News höher ausfällt. Im Fokus stehen derzeit, was den Ölpreis anbetrifft, folgende Faktoren:

  1. Das erhöhte Angebot repräsentiert durch die weltweiten und US Bestände
  2. Erwartungen an Kürzungen seitens der OPEC + Staaten
  3. Erwartungen an eine stagnierende Nachfrage weltweit ausgehend von einer Konjunkturdelle
  4. Erwartungen an Iran-Sanktionen seitens der USA

Gehört der Ölpreis zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

Bestände noch über dem Fünf-Jahre-Durchschnitt mit Tendenz fallend

Das aktuelle Angebot repräsentiert durch die Bestände scheint weiterhin erhöht zu sein. Zieht man die US Bestände der EIA zu Rate, so notieren diese weiterhin über dem Fünf-Jahre-Durchschnitt (ohne Petroleum-Produkte). Auch die weltweite OECD Bestände notierten in den zuletzt vorliegenden Daten gemäß der IEA über dem Fünf-Jahre-Durchschnitt. Es wäre durchaus ein gutes Signal, wenn die Bestände wieder unter ihre Durchschnittswerte fallen würden. Die EIA Bestände inklusive Petroleum Produkten haben dies bereits vorgemacht.

US Rohölbestände (mit Petroleum Produkten) mit Fünf-Jahres-Durchschnitt

US Rohöl Bestände EIA mit Fünf-Jahre-Durchschnitt

Quelle: DailyFX Research, EIA

OPEC + Kürzungen könnten Marktteilnehmer enttäuschen

Ob die Kürzungen seitens der OPEC + Staaten funktionieren werden, steht noch in den Sternen. Dies wird insbesondere von der Compliance der Länder Saudi-Arabien sowie Russland abhängen. Dass Russland mit der Compliance schnell nachziehen wird, ist unwahrscheinlich, da das Herunterfahren der Produktion in den Wintermonaten, aus technischen Gründen, vermieden werden dürfte. Damit könnten Marktteilnehmer hinsichtlich der Kürzungen vorerst enttäuscht werden, zumindest aber dürften diese für keinen starken Auftrieb im Ölpreis sorgen.

Wie sieht die Stimmung der IG Kunden in den anderen Kontrakten aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können Sie sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Nachfrage und Prognosen hängen an der Konjunktur

Die Nachfrageprognosen der IEA und der OPEC fallen für das Jahr 2019 verhalten aus. Der gefallene Ölpreis könnte allerdings für leichte, positive Revisionen sorgen. Die Institute gehen davon aus, dass die weltweite Konjunkturdelle auf der Nachfrage lasten wird. Daher könnten weitere Konjunkturdaten den Ölpreis entweder positiv oder negativ beeinflussen.

Welche Faktoren könnten den Ölpreis im dritten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Öl Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

Iran Sanktionen könnten für Volatilität sorgen

Iran-Sanktionen wurden seitens des US Präsidenten bis April ausgesetzt. Es ist klar, dass der US Präsident keinen hohen Ölpreis sehen will, daher ist es womöglich naheliegend anzunehmen, dass seine weitere Entscheidung vom Stand des Ölpreises zu dem gegebenen Zeitpunkt abhängen wird. Marktteilnehmer dürften jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit, bei Fehlen von näheren Informationen, den Beginn der Sanktionen im ersten Quartal einpreisen.

Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis WTI Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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