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Der Goldpreis brach zum Ende des Jahres aus dem sekundären Aufwärtstrend nach oben aus. Damit könnte der Abwärtstrend fürs Erste und aus charttechnischer Sicht tatsächlich für beendet erklärt werden. Hauptsächlicher Grund für die Stabilität dürfte der schwache USD sein sowie Erwartungen an weiter voranschreitende Schwäche an den Aktienmärkten.

US Dollar Index könnte vorerst ein Top ausgebildet haben

Der US Dollar Index könnte demnächst die 95 Punkte Zone testen. Der Einbruch unter die 96 Punkte Zone signalisierte bereits in der vergangenen Woche, dass ein Top nicht mehr weit sein könnte. Marktteilnehmer haben damit begonnen für das Jahr 2020 bereits eine Zinssenkung einzupreisen und für das Jahr 2019 wird gemäß dem Terminmarkt derzeit nur eine 50 % Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung eingepreist. Diese, entgegen den Zinsprojektionen der FED, eher dovishen Erwartungen des Marktes, könnten früher oder später enttäuscht werden, doch aktuell gehen Marktteilnehmer davon aus, dass sie Recht behalten werden.

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US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Weitere unterstützende Faktoren

Neben dem schwachen US Dollar, dürften auch die schwachen Aktienmärkte unterstützend wirken. Zu Beginn des aktuellen Jahres tendieren Aktien in Form des DAX oder den Wall Street Futures abwärts, nachdem Chinas Wirtschaft gemäß den Einkaufsmanagerindizes in den Kontraktionsbereich per Dezember geschlittert ist. Gleichzeitig zeigten sich langfristige US Anleiherenditen zuletzt weniger stabil. Dies könnte Erwartungen an einen niedrigeren Realzins schüren.

Ein niedrigerer Realzins ist gut für den Goldpreis. Insbesondere, wenn Realzinsen sich im Rahmen einer Konjunkturabschwächung verringern. Diese Faktoren haben weiterhin bestand. Erst deutlich kräftiger anziehende Renditen und ein fester US Dollar könnten womöglich den Goldpreis in seinem jetzigen Trend wieder abbremsen.

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Charttechnik

Rein charttechnisch betrachtet, dürfte nun die Kurszone bei 1.300 USD je Feinunze ins Auge gefasst werden. Darüber hinaus bietet die Zone bei 1.320 einen leichten technischen Widerstand dar. Das IG Sentiment zeigte vor einer Woche eine weiter fallende Long-to-Short Ratio auf Basis von erhöhten Short-Positionen. Die Short-Positionen sind per letzten Freitag im Vergleich zur Vorwoche um 25 % gestiegen. Dies ist als kontraindikativ positiv für den Goldpreis zu bewerten. Zudem scheint auch die Gold-Silber Ratio weiterhin am Top zu arbeiten und durchbrach die erste wichtige Unterstützung bei 83.

Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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