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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen über dem Vortagesschlusskurs. Damit wollen zumindest die Anleger an den Terminmärkten an eine Erholung glauben. Die Frage ist, wie viel ist von dem negativen bereits in den Kursen eingepreist? Da einige Problemfelder weiterhin bestehen, wird es kaum einfach sein, diese schnell abzuschütteln. Zumindest die erhöhte Volatilität dürfte Anleger zu Beginn des neuen Jahres begleiten.

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DAX zum Start ins Jahr 2019

Der DAX verlor im Jahr 2018 zirka 18 %. Mögliche Gründe für diese Schwäche sind zum einen die politischen Risiken, die schwache Konjunktur sowohl in der EU, Deutschland als auch in den Schwellenländern. Sofern nicht einer dieser Faktoren wieder dreht, ist schwer daran zu glauben, dass sich auch der Trend im DAX stark ändert. Eine Erholung wäre dennoch nicht auszuschließen, die auf Erwartungen an eine Erholung in den Schwellenländern basiert. China hat für das kommende Jahr viele stützenden Maßnahmen angekündigt. Gleichzeitig ist der Ölpreis eingebrochen und dürfte für manch ein Unternehmen auf der Ausgabenseite Verbesserungen bieten.

Politisch betrachtet dürften die Etats der Länder Italien und Frankreich weiter im Fokus stehen, doch diese Risiko-Faktoren könnten soweit bereits fast eingepreist sein. Zumindest wird hier keine Zuspitzung mehr erwartet. Der Brexit könnte jedoch durchaus nun mehr Auswirkungen auf europäische Aktien zeigen. Die wichtige charttechnischen Kurszone dürfte sich bei 11.000 Punkten befinden. Erst bei Überschreiten dieser Zone, könnte das Ende des sekundären Abwärtstrendkanals signalisiert werden. Bei Kursen über 11.500 Punkten würde sich der DAX wieder innerhalb des langfristigen Aufwärtstrends befinden.

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DAX Chart auf Wochenbasis

DAX Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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