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Der Ölpreis WTI konnte sich in dieser Woche um 10 % erholen. Die Erholung ereignete sich womöglich in Erwartung einer stabilen Konjunktur im kommenden Jahr. Auch Aktien reagierten positiv auf diese Erwartungen, die mit einer steileren US Zinskurve signalisiert wurde. Ob es sich dabei jedoch bloß um eine kurzfristige Erholung handelt oder nicht, muss noch abgewartet werden. Einige positive Signale könnten nun aber seitens der US Bestände und dem US Dollar verzeichnet werden.

Russlands Compliance bei den Kürzungen infrage gestellt?

Die OPEC + Staaten hatten sich auf Kürzungen in Höhe von 1,2 Mio. Barrel geeinigt. Die Kürzungen sollten ab dem Produktionslevel vom Oktober 2018 und beginnend mit Januar 2019 erfolgen. Bevor Marktteilnehmer jedoch die Kürzungen beginnen würden einzupreisen, dürften sie auf die Compliance der einzelnen Länder warten. Russland hat per Anfang Dezember jedoch bereits wieder einen Rekordstand bei der Produktion erreicht und damit Erwartungen an eine geringere Compliance in den Folgemonaten geschürt. Dies löste eine gewisse Panik und Erinnerungen an die ersten Vereinbarungen zu den Kürzungen aus.

Wie sieht die Stimmung der IG Kunden in den anderen Kontrakten aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können Sie sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

US Rohöl WTI Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

US Bestände könnten nun wieder fallen

Ein stützender Faktor, zumindest kurzfristig, könnte nun aber auf die Agenda kommen und das sind die US Produktion sowie die Bestände. Laut dem EIA sind die US Bestände in den vergangenen Wochen wieder unter den Fünf-Jahre-Durchschnitt gefallen, was als positiv zu bezeichnen ist. Zuvor noch wurde dieser, von vielen Analysten als wichtiger Referenzwert betrachtete Durchschnitt, leicht überschritten und schürte ebenfalls Sorge über einen starken Angebotsüberhang.

Welche Faktoren könnten den Ölpreis im dritten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Öl Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

US Rohölbestände mit Fünf-Jahre-Durchschnitt

EIA Rohölbestände USA

Quelle: DailyFX Research, EIA

US Dollar könnte ebenso unterstützend wirken

Auch wenn der US Dollar, kurzfristig betrachtet, momentan keine direkten Auswirkungen auf den Ölpreis zeigt, so ist der Einfluss mittel- bis längerfristig nicht von der Hand zu weisen. Insbesondere wenn sich im US Dollar ein neuer Trend etabliert, dürfte das den Ölpreis, auch im aktuellen Umfeld, stärker beeinflussen. Und im Moment schaut es stark danach aus, als würde der US Dollar Index kaum nach oben mehr wollen. Ein Einbruch unter 95.50 Punkte könnte womöglich den nächsten Abwärtsschub bewerkstelligen.

Gehört der Ölpreis zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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