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Der Dow Jones Index gewann am Mittwoch um mehr als 1.000 Punkte. Damit stellt sich dieser Gewinn, in Punkten gerechnet, als einer der größten in der Geschichte dar. Medienberichte legen nahe, dass es sich hierbei um Schnäppchenjäger gehandelt hat, die die tiefen Kurse ausnutzen wollten. Dies könnte jedoch nur ein Teil der Geschichte sein.

Dow Jones Analyse Update

Nachdem US Aktienmärkte am Tag des Heiligabends noch neue Tiefs erreicht hatten, erholten sie sich am Mittwoch abrupt. Grund für die Erholung sollen Schnäppchenjäger gewesen sein. Dies ist nicht auszuschliessen, allerdings legen einige Berichte ebenso nahe, dass es sich zum Teil um Rebalancing-Käufe von großen Pensionfonds handelt.

Wie zerohedge, mit Berufung auf eine Berechnung der Bank Wells Fargo, bereits vor dem Wochenende berichtete, dürften große Pernsionfonds, aufgrund der aktuellen Marktentwicklungen, die in der Geschichte größten Jahresend-Umschichtungen im Wert von 60 Mrd. USD, durchführen. Dabei würden Aktienbestände aufgestockt werden. Solche Umschichtungen würden sicherlich auch panische Käufe anderer Anleger nach sich ziehen, verbunden mit einem möglichen Short-Squeeze.

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Sind Käufe jetzt aus Bewertungssicht berechtigt?

Auch wenn die aktuelle Reaktion womöglich leicht übertrieben sein könnte, längerfristig betrachtet, wären die jetzigen Kurse gar nicht mal so schlecht, um Käufe zu tätigen. So zumindest die Meinung einiger Wall Street Analysten und Hedge Fund Manager. Insbesondere die gefallenen Bewertungen dürften für attraktive Preise sprechen. Abgesehen von der Unsicherheit, die sich aus den bestehenden Problemen, wie dem Handelskonflikt sowie der Uneinigkeit über die FED Geldpolitik, etabliert hat, könnte die Lage sich nun so langsam für eine Erleichterungsrally verbessern.

  1. Die Euphorie am Markt ist, anders als noch vor vier Monaten, nicht mehr da. Aus Sicht des Sentiments, als Kontraindikator, durchaus zu begrüßen.
  2. Die Bewertungen sind nun deutlich gefallen. Das erwartete (12 Monate) S&P 500 KGV ist auf 14 runter. Das ist der niedrigste Stand seit dem Jahr 2013.
  3. Die Put/Call Ratio erreichte am 20.12.2018, mit 1,82, einen höheren Stand als im Rahmen der Korrekturen im Jahr 2015-2016 sowie 2011. Auch dies ist, aus sentimenttechnischer Sicht, als Kontraindikator, positiv zu bewerten.

Sicher sind Sentimentindikatoren für sich alleine kein hundertprozentiger Wegweiser und sollten in Verbindung mit anderen Daten genutzt werden. Der Vergleich zwischen der gefallenen Bewertung sowie den Erwartungen an die Konjunktur, scheint jedoch für eine gewisse Übertreibung beim jüngsten Kursverfall zu sprechen. Die aktuellen Bewertungen signalisieren nämlich bereits eine rezessionsähnliche Entwicklung in den nächsten Monaten, was aber noch gar nicht feststeht.

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Charttechnik

Charttechnisch betrachtet, hat der Dow Jones Index sich mit der Erleichterungsrally vom Mittwoch an die zuletzt unterschrittenen Tiefs aus den ersten beiden Quartalen des Jahres vorgewagt. Ein technischer Abpraller wäre nicht auszuschließen. Kann es der Index in den nächsten Tagen jedoch darüber schaffen, wäre dies als stark positiv zu bewerten. Die Erleichterungsrally könnte sich dann womöglich zunächst in Richtung der 24.000 Punkte-Zone fortsetzen. Während der breit gefasste S&P 500 Index seinen langfristigen gleitenden Durchschnitt (200 Wochen) mit dem letzten Tief erreichte, drehte der Dow Jones Index kurz davor.

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Dow Jones Chart auf Wochenbasis

Dow Jones Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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