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Der EUR/USD Kurs blieb nach dem FED Zinsentscheid zunächst belastet, doch einige Handelsstunden später verliert der US Dollar wieder an Wert, sodass eine Erholung in Richtung der Widerstandszone bei 1,1500 USD je Euro nun wieder wahrscheinlich ist.

Der Mark geht nicht mit der FED konform

Marktteilnehmer scheinen den USA den Rücken zu kehren. Das macht die Entwicklung des US Dollar Index im Anschluss an den FED Zinsentscheid deutlich. Die FED hat die Zinsen wie erwartet zum vierten Mal in diesem Jahr angehoben und sieht im Durchschnitt noch zwei Zinsschritte im kommenden Jahr für angemessen. Dies war immer noch mehr, als der Markt eingepreist hatte, sodass der US Dollar zunächst wieder an Wert gewann.

Doch der Absturz bei US Aktien signalisierte ein erhöhtes Risiko (Dow Jones), dass nun auch von Seiten der USA kommt. Der US Dollar erreicht am Donnerstagmorgen wieder das Tief vom Vortag bei 96 Punkten. Damit gehen Marktteilnehmer wohl weiterhin nicht konform mit den Prognosen der FED. Sollte die 96 Punkte Zone zumindest auf Tagesbasis demnächst unterschritten werden, könnte dies ein Signal für weitere Abgaben sein.

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US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

USD Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Die Preisdynamik spricht für weiter steigende Kurse

Der EUR/USD Kurs erreicht damit den wichtigen Widerstandsbereich zwischen 1,1450-1,1500 USD je Euro. Die Price-Action, also die Dynamik spricht für einen Durchbruch nach oben. Sollte dies in naher Zukunft gelingen, könnte die 1,1600 Kurszone nicht mehr weit sein. Im Bereich bei 1,1700 dürfte jedoch die Luft langsam dünner werden, denn hier laufen einige Widerstände zusammen, siehe Chart unten. IG Trader wechselten bereits in dieser Woche wieder auf nettoshort und signalisierten, sentimenttechnisch betrachtet, weitere Stabilität im EUR/USD Kurs.

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EUR/USD Kurs Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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