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Der Ölpreis WTI durchbricht in dieser Woche eine weitere wichtige Unterstützungszone. Rein charttechnisch betrachtet, könnte sich das nächste Ziel sogar unter 45 USD je Barrel befinden. Fundamental betrachtet, scheint die Reaktion jedoch womöglich etwas übertrieben zu sein.

Die Gerüchteküche brodelt und belastet den Ölpreis

Der hauptsächliche Faktor dafür, dass der Ölpreis WTI in dieser Woche einbricht, scheint die Sorge um ein weiterhin stark steigendes US Angebot zu sein. Wie aus einigen Medienberichten zu Beginn der Woche hervorging, berichtete ein Unternehmen aus dem Ölsektor, Bestände würden in Kürze weiter steigen.

Es ist dennoch ungewöhnlich, dass solche Berichte gerade jetzt die Runde machen.

Wo waren diese Unternehmen denn zuvor? Noch in der vergangenen Woche berichteten Medien von einem möglichen Abbau der Bestände im wichtigen Lager Cushing, die sich aber ebenfalls auf Unternehmen aus dem Ölsektor als Quellen stützten. In solch einem Umfeld, in dem bereits Medienberichte die Kurse mittels Gerüchten stark beeinflussen, sollte man vorsichtig agieren, denn aufgebaute Erwartungen könnten sehr schnell enttäuscht werden, wenn dann harte Fakten vorliegen hat.

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US Bestände nur geringfügig abgebaut

Dennoch, die oben genannten Gerüchte könnten auf bestätigende Fakten treffen, wenn man sich die Entwicklung der US Rohölbestände anschaut. In der vergangenen Woche verzeichnete der EIA Report einen Abbau der US Rohölbestände. Allerdings erwarteten Marktteilnehmer einen größeren Abbau. Der API Bericht zeigte in dieser Woche allerdings überraschend einen Aufbau der Bestände, nach zwei Berichten mit einem Abbau. Es wurde ein größerer Abbau der Bestände von 3,25 Mio. Barrel erwartet, hingegen wurde ein Aufbau von 3,45 Mio. Barrel geschätzt. Sollte auch der EIA Bericht heute diesen Aufbau bestätigen, ist es naheliegend, dass der Ölpreis weiterhin belastet bleiben könnte.

Einige Analysten führen auf, bei dem aktuellen Preisverfall könnte es sich auch um Konjunktursorgen handeln und damit Erwartungen an eine fallende globale Nachfrage eine besondere Rolle spielen. Diese Annahme lässt sich eventuell durch das generelle Risk-Off Verhalten an den Märkten begründen, doch fundamental betrachtet, scheint die globale Nachfrage nach Öl eher stabil zu sein. Es wäre eventuell noch zu verfrüht hier Rezessionsängste auszurufen.

Charttechnik

Schauen wir auf die Charttechnik, dann wurde die wichtige Kurszone bei 50 USD je Barrel nun unterschritten. Sollte der Einbruch auch auf Wochenbasis bestätigt werden, dann könnten bald Kurse bei 40 USD je Barrel erreicht werden. In diesem Bereich liegen einige wichtige Tiefs aus den Jahren 2015-2017, siehe Chart unten. Eine Erholung über die 50 USD je Barrel dürfte weiteres technisches Erholungspotential eröffnen. Auch der US Dollar Stand dürfte sich früher oder später entweder unterstützend oder eben belastend auswirken. Aktuell sieht es danach aus. Als würde der US Dollar Index eher nach unten wollen. Wie es weitergeht, werden wir eventuell nach dem heutigen FED Zinsentscheid sehen.

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Ölpreis WTI Chart auf Wochenbasis

Ölpreis Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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