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Der EUR/CHF Kurs könnte nun bald wieder im Rahmen des langfristigen Aufwärtstrends drehen. Doch einiges könnte davon abhängen, wie die FED sich für das kommende Jahr positioniert. Zumindest charttechnisch sieht es nun interessanter aus.

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SNB belässt den Status Quo

Die SNB hat an ihrem Status Quo in der vergangenen Woche nicht gerüttelt. Die EZB hingegen trat etwas dovisher, als erwartet auf. Dennoch, ein starker Kursverfall des Euro fand nicht statt. Und wenn, dann auf Basis negativer Konjunkturdaten. Der weitere Verlauf dürfte womöglich von dem Ausgang des FED Zinsentscheids und des FOMC Statements abhängen.

Die US Administration will sichtlich einen weiteren Zinsanstieg verhindern, die FED dürfte jedoch ihre Unabhängigkeit zunächst signalisieren und die Zinsen dennoch anheben. Aber man könnte sich dovisher für das kommende Jahr positionieren und das könnte reichen, um den US Dollar vor dem starken Anstieg zu bewahren. Sollte sich dieses Szenario bewahrheiten, könnte der Euro kurzfristig zu mehr Stabilität neigen, womöglich auch gegen den Schweizer Franken.

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Charttechnik

Rein charttechnisch betrachtet, hat das Währungspaar in der vergangenen Woche erneut die langfristige Aufwärtstrendlinie zunächst unterschritten, erholte sich jedoch auf Wochenkerzenbasis darüber, weshalb nun eventuell eine Umkehr des sekundären Korrekturtrends wahrscheinlicher werden könnte. Derzeit testet der EUR/CHF Kurs die horizontale Widerstandszone bei 1,1300 CHF je Euro. Hier liegt, neben einigen markanten Tiefs aus der Vergangenheit auch das 23,6 Fibonacci-Retracement. Sollte dieser Widerstand auf Tagesschlusskursbasis überwunden werden, wären Kurse bei 1,1330 als nächstes Ziel identifizierbar. Der eigentliche Korrekturtrend wäre in etwa bei Kursen oberhalb von 1,1350 eventuell beendet.

EUR/CHF Chart auf Tagesbasis

EUR/CHF Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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