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Der Goldpreis weist derzeit, zumindest kurzfristig betrachtet, eine erhöhte negative Korrelation zum USD Index auf. Dieser hat sich in der vergangenen Woche auf bis zu 97 Punkte hochgehangelt. Der Goldpreis fiel daraufhin.

Goldpreis mit einem starken US Dollar mit wenig Upside

In der vergangenen Woche positionierte sich die EZB leicht dovisher als erwartet. Gleichzeitig fielen einige Konjunkturdaten aus der EU Zone unter den Erwartungen aus. Dies drückte auf den Euro und stabilisierte auf der anderen Seite den US Dollar. Der Goldpreis konnte sich dieser Stabilität nicht entziehen und prallte an der wichtigen Widerstandszone bei 1.250 USD je Feinunze ab.

In dieser Woche steht der FED Zinsentscheid sowie die Zinsprojektionen der jeweiligen FED Mitglieder an. Sollten die Projektionen im Vergleich zum letzten Mal (September) weiterhin drei Zinsschritte für das kommende Jahr anzeigen, dürfte das die derzeit eher „dovishe“ Erwartung des Marktes enttäuschen und der US Dollar könnte mehr an Stabilität gewinnen. In diesem Fall wäre die Entwicklung zunächst einmal negativ für den Goldpreis.

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Wie wird sich die FED positionieren?

Der Markt preist derzeit eine Wahrscheinlichkeit von lediglich einem Zinsschritt im kommenden Jahr ein. Sollte die FED also „dovisher“ auftreten, dürfte die Reaktion womöglich weniger harsch ausfallen, als wenn sich die FED „hawkisher“ zeigt. Nichtdestotrotz könnte dies den Goldpreis kurzfristig stützen. Ein weiterer Faktor, der nun zusätzlich dazu kommt, ist die Aussicht auf eine schwächere Konjunktur. Erwartungen an steigende Realzinsen dürften in diesem Fall geringer ausfallen und dem Goldpreis eventuell ebenfalls zu Gute kommen.

Kann die FED allerdings Erwartungen an eine Konjunkturflaute zerstreuen, bei gleichzeitig leicht „dovishen“ Aussagen, könnte sich auf der anderen Seite der US Aktienmarkt (Dow Jones) stabilisieren. In diesem Fall könnte der Goldpreis in einer Konsolidierungsphase verbleiben und größtenteils vom Stand des US Dollars im Verlauf abhängen. Dies ist auch womöglich der Grund, warum der Goldpreis zwar in den letzten Monaten zur Stabilität neigt, aber den Sprung nach oben nicht so recht schaffte. Die FED Kommunikation scheint damit teilweise bereits zu funktionieren.

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Goldpreis Chart auf Wochenbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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