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Noch im September ist der EUR/CHF Kurs mustergültig an der langfristigen Trendlinie abgeprallt. Er erholte sich danach in Richtung des horizontalen Widerstandes bei 1,15 CHF je Euro und drehte dort. Nun testet das Währungspaar die besagte Trendlinie ein zweites Mal.

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SNB dürfte an den Status Quo nicht rütteln

Die SNB wird am Donnerstag wieder über die Zinsenentscheiden sowie ihre Prognosen präsentieren. Ein Zinsanstieg steht nicht vor dem vierten Quartal 2019 auf der Agenda, allerdings dürften die überraschend negativ ausgefallenen Daten zum BIP per Q3 sowie die letzten Inflationsdaten der SNB zu denken geben. Auch die EZB wird ihr Statement morgen abgeben. Da der Franken nun aber wieder gegen den Euro aufgewertet hat, ist eher mit „dovishen“ Aussagen seitens der SNB zu rechnen.

Rein aus der geldpolitischen Perspektive dürfte ein starker Einbruch des EUR/CHF Währungspaares eher unwahrscheinlich sein. Allerdings scheinen derzeit die geopolitischen Risiken den Franken ebenso zu stützen, insbesondere, weil einige Risiken direkt aus dem Euro-Raum kommen und gleichzeitig den Euro schwächen. Es bleibt abzuwarten, inwiefern die SNB bereit ist, gegen eine zu starke Aufwertung am Ende zu intervenieren.

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Schweiz BIP Wachstum YoY

Schweiz BIP Q3

Quelle: DailyFX Research

Charttechnik

Rein charttechnisch betrachtet, scheint das Währungspaar die besagte Trendlinie im Laufe der Woche kurz unterschritten zu haben und erholt sich am Mittwoch wieder darüber. Damit wurde der Einbruch noch nicht validiert. Erst ein Schlusskurs auf Wochenbasis wird hier mehr zeigen. Eventuell wird das Währungspaar ein Setup ausbilden, dass in die Long-Richtung interessant aussieht.

EUR/CHF Chart auf Wochenbasis

EUR/CHF Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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