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Der Ölpreis WTI konnte seit Erreichen des letzten Verlaufstiefs, bis dato, um 8 % aufwerten. Stockt aber nun an einer wichtigen technischen Widerstandszone. Das OPEC Treffen schürt teilweise positive Erwartungen. Ob diese jedoch erfüllt werden, bleibt abzuwarten.

US Bestände steigen weiter

Die US Rohölbestände haben in der vergangenen Woche erneut und bereits zum zehnten Mal in Folge einen Aufbau der Bestände verzeichnet. Damit scheint die US Produktion ein hauptsächlicher Faktor des aktuellen Absturzes zu sein. Und die Erwartungen an ein steigendes Angebot im Verhältnis zur prognostizierten Nachfrage im kommenden Jahr unterstützen den Trend zusätzlich. Dem möchten die OPEC + Staaten sicherlich etwas entgegensetzen. Ob dies jedoch ausreichen wird, bleibt abzuwarten. Zwischen Mittwoch und Donnerstag treffen sich die Vertreter der ölproduzierenden Länder, um darüber zu beraten und eventuell zu entscheiden.

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Die drei Szenarien für den Ölpreis nach dem OPEC Meeting

Es gibt drei mögliche Szenarien, die eintreffen könnten.

  1. Die OPEC + Staaten könnten zwar Kürzungen ankündigen, allerdings keine weiteren Angaben darüber machen in welchem Ausmaß die jeweiligen Länder kürzen werden. Es würde also womöglich als eine Ankündigung ohne Einigung gewertet werden und damit mit hoher Wahrscheinlichkeit als bärisch für den Ölpreis gelten.
  2. Die OPEC + Staaten könnten Kürzungen ankündigen und die für jedes Land jeweiligen Anpassungen ebenfalls bekannt geben, was darauf hindeuten würde, dass eine Einigung gefunden wurde. Das könnte den Ölpreis mehr Stabilität verleihen. In diesem Szenario wären die Länder Iran und Venezuela mitinbegriffen, was jedoch unter den aktuellen Umständen eher als ein unwahrscheinliches Szenario unter Analysten gilt.
  3. Die OPEC + Staaten beschließen Kürzungen, wobei die Länder Iran und Venezuela von den Kürzungen ausgenommen werden. Dies würde schließlich dazu führen, dass die übrigen Länder mehr kürzen müssten, um eine gewisse Stabilisierung im Angebot-Nachfrage-Verhältnis zu erzielen. Die dritte Variante dürfte, wie auch die zweite, als bullisch für den Ölpreis gewertet werden. Diese Variante ist auch die wahrscheinlichste, da eine Einigung ohne die beiden Länder, einfacher zustande kommen dürfte.

Welche Faktoren könnten den Ölpreis im vierten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Öl Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

Charttechnik

Charttechnisch betrachtet, sieht es danach aus, als würde der Ölpreis WTI nun den 25 Tage-Durchschnitt als Widerstand testen. Dieser verläuft ziemlich genau bei 55 USD je Barrel. Auch eine horizontale Widerstandszone liegt in diesem Bereich. Kurse auf Tagesschlusskursbasis darüber, könnten die nächste Erholungsphase in Richtung der 60 USD je Barrel Kurszone bewerkstelligen, wo dann in etwa der 50 Tage-Durchschnitt verlaufen würde. Noch ist es aber nicht soweit und der Abwärtstrend bleibt aus charttechnischer Sicht intakt.

Wie sieht die Stimmung der IG Kunden in den anderen Kontrakten aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können Sie sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Rohölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel, unter anderem, zeitnah Trading-Ideen kommentiert.

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