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(DailyFX.de - Düsseldorf) - Zur Stunde wird der Euro vom Online-Broker IG auf 1,1378 US-Dollar taxiert. Beschwichtigende Worte aus Rom halfen dem Euro wieder auf die Füße. Nun könnte der Euro charttechnisch einen Ausbruch aus dem Dreieck erreichen. Hierfür muss aber das aktuell bekämpfte 38,20-%-Fibonacci-Retracement bei 1,1371 USD übernommen werden.

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Symmetrisches Dreieck bildet aktuell Widerstandsbarriere für den Euro

Derzeit kämpfen die Bullen um die Übernahme der Oberseite des Dreiecks, dem 38,20-%-Fibonacci-Retracement sowie um das obere Keltner-Band. Dies zeigt, dass der Euro heute an eine wichtige Kursmarke angelangt ist, die zu einer kurzfristigen Gegenbewegung nach dem starken gestrigen Anstieg führen könnte. Gelingt auf Tagesschlusskursbasis keine Eroberung der aktuellen Kurslage bei 1,1375 USD, steigt die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Korrektur gen Süden. An der Unterseite bildet aktuell der 50-Perioden-EMA bei 1,1351 USD eine Stützzone für den Euro. Bereits im heutigen Handel konnte der Kurs, kurz einen Test der Unterstützung erreichen und stiegdann wieder rasch gen Norden.

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RSI und MACD bilden erste bullische Signale aus

Der aktuell eingeschlagene Aufwärtstrend ist noch nicht in trocknen Tüchern. Bei einem Blick auf die bekannten Indikatoren RSI und MACD wird dies deutlicher. Der berühmte Oszillator RSI, konnte vor wenigen Stunden seit gut einer Handelswoche die 48er-Marke überwinden und den Trend bestärken. Ähnlich sieht es im MACD aus. Die MACD-Linie konnte auch nach einer Woche erstmals die Nulllinie durchbrechen. Sollten die Indikatoren im weiteren Verlauf ihre Reise gen Norden fortsetzen, könnte der Euro weiter steigen. Ein Rücksetzer könnte die genannte Widerstandsbarriere bestätigen und den Euro in einer kleine Korrektur bringen.

EUR/USD auf Vierstundenbasis

EUR/USD: Euro steht kurzfristig vor Dreiecksausbruch

Quelle: IG Handelsplattform

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