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EUR/USD Kurs zeigt wenig Erholungspotential

EUR/USD Kurs zeigt wenig Erholungspotential

2018-11-27 13:52:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
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Der EUR/USD Kurs hat zum Ende der vergangenen Woche weiter eingebüßt, nachdem die deutschen Markit Einkaufsmanagerindizes per Monat November auf den niedrigsten Stand seit vier Jahres gefallen sind. Und auch sonst scheinen kaum andere Gründe für Stabilität zu bestehen im Moment.

EURUSD Kurs bleibt nach den negativen Konjunkturdaten belastet

Die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes (Markit) per Monat November zeigten, dass die deutsche Wirtschaft sich weiterhin in einer Schwächephase befindet. Das bestätigte zunächst leider nicht die Annahme, dass das vierte Quartal grundsätzlich besser laufen würde als das dritte, in dem das BIP-Wachstum um 0,2 % QoQ rückläufig war. Zuvor hatte EZB Chef Ökonom, Praet, jedoch genau diese Annahme verlauten lassen, was dem Euro ein wenig zur Stabilität verhelfen konnte. Das Ganze abgesehen von den anderen Problemfeldern, Brexit und Italiens Haushaltsdefizit. Ebenfalls auf das negative Konjunkturkonto geht der IFO Geschäftsklimaindex. Dieser fiel mit 102 Punkten, unterhalb der Prognose von 102,3 und unterhalb des Wertes für Oktober von 102,8.

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Deutschland IFO Geschäftsklimaindex

Ifo Geschäftsklimaindex

Quelle: DailyFX Research

USD Stabilität könnte ebenso belasten wie Euro-Schwäche

Der US Dollar Index zeigt sich zu Beginn der aktuellen Woche wieder mit Stabilität. Hier wirken sich möglicherweise zwei Faktoren aus. Zum einen die harschen Aussagen des US Präsidenten, Trump, bezüglich der erwarteten G20 Gespräche mit Chinas Regierung. Trump ließ verlauten, dass man an der angekündigten Erhöhung der Tarife auf 25 %, ab dem kommenden Jahr, mit hoher Wahrscheinlichkeit, nicht rütteln wird.

Der zweite Faktor ist die Erwartung an „hawkishe“ Aussagen des FED Präsidenten, Jerome Powell, sowie einiger anderer FED Mitglieder, darunter Clarida und Williams, die allesamt in dieser Woche wichtige Reden halten werden. Zuletzt führte die Pressekonferenz mit Jerome Powell zu „dovisheren“ Erwartungen und damit einer Korrektur im USD Index.

Die Wahrscheinlichkeit für mehrere Zinsschritte im kommenden Jahr fiel abrupt, gemessen am FED Funds Futures Markt. Diese „dovishen“ Erwartungen könnten jedoch teilweise nicht erfüllt werden, sofern die Aussagen der FED Mitglieder, allen voran Powells, in dieser Woche weiterhin „hawkish“ klingen. Damit bleibt der EURUSD nicht nur von Seiten der oben genannten Euro-Risiken belastet, sondern auch von Seiten des stärkeren US Dollars.

Charttechnik

Auf Tageskerzenbasis scheint der EURUSD Kurs nun die erste wichtige Unterstützungszone bei 1,1300 USD je Euro zu testen. Ein Schlusskurs auf Tagesbasis darunter, könnte dafür sorgen, dass sich die Abwärtsdynamik weiter verstärkt. In diesem Fall könnte das letzte Verlaufstief bei 1,1200 USD je Euro angesteuert werden. Ebenso in diesem Bereich liegt auch das 61,8 % Fibonacci-Retracement. Sollte diese Kurszone unterschritten werden, geht es womöglich in Richtung 1,1050 USD je Euro.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelplattform

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