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Der Dow Jones Index konnte in der vergangenen Woche nicht mehr an seine Erholung anknüpfen und brach insbesondere in dieser Woche wieder deutlich ein. Die zuletzt positiven Quartalszahlen konnten den Index nicht stützen. Es gibt dafür einen guten Grund.

US Berichtssaison kann nicht über die Zukunft hinwegtäuschen

Die US Quartalssaison ist durchaus positiv verlaufen. Das Gewinnwachstum der S&P 500 Unternehmen ist per drittes Quartals 2018 um mehr als 28 % gestiegen. Gleichzeitig stieg auch der Umsatz um mehr als 8,5 % an. Letzteres ist hervorzuheben, denn noch vor einigen Wochen lag das Umsatzwachstum deutlich niedriger und signalisierte aufkommende Schwäche.

Nichtdestotrotz konnten die Ergebnisse die Abwärtsdynamik in den US Indizes nicht bremsen. Das könnte, neben dem Handelskonflikt, noch einen fundamentalen Grund haben. Die Erwartungen für das Gewinnwachstum des kommenden Jahres liegen bei 9 % und für das Umsatzwachstum bei 5 %. Dies würde einen deutlichen Rückgang des Wachstums im Vergleich zum Vorjahr darstellen.

Nun sind diese Erwartungen nicht neu und dürften bald eingepreist sein. Dennoch könnten selbst diese Erwartungen zu hoch gesteckt sein, was Marktteilnehmer langsam beginnen zu realisieren.

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Ein steigender USD dürfte nun mehr negative Auswirkungen zeigen als zuvor

Die Umsätze korrelieren in der Regel positiv mit dem BIP-Wachstum der OECD-Länder. Sollte das nominale BIP, wie die Prognosen nahe legen, zwischen 3-4% im kommenden Jahr wachsen, dann sollte der US Dollar wieder zur Schwäche neigen, um die Umsatzprognose von 5 % zu treffen. Der USD ist in 2017 zunächst gefallen, in 2018 jedoch gestiegen und der weitere Anstieg in 2019 könnte noch belastender auf das Umsatzwachstum einwirken, als man aktuell noch annimmt.

Ein ähnliches Bild stellt sich auch für die Gewinne dar. Abzüglich des positiven Steuereffektes aus dem Jahr 2018, müssten die operativen Margen das Umsatzwachstum übersteigen, um die Gewinnwachstumsprognose von 9 % zu treffen. Da aber die Umsätze, wie oben erwähnt, mit einem möglicherweise weiter steigenden USD deutlich geringer ausfallen dürften, ist das kaum vorstellbar.

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Ein weiter fallender Ölpreis könnte ebenso das Gewinnwachstum belasten

Ein weiterer Faktor, der auf die Stimmung der professionellen Anleger nun zusätzlich zu drücken scheint, ist der Ölpreis. Sollte dieser weiter einbrechen, dürfte dies das Umsatz- und Gewinnwachstum im Ölsektor ebenfalls bremsen und wir haben alle gesehen, welche Auswirkungen ein fallender Ölpreis auf den Gesamtmarkt in den Jahren 2015-2016 gehabt hat. In diesem Zeitraum ist der Markt zwar nicht in einen Bärenmarkt übergegangen, damals performten die anderen Sektoren jedoch weiterhin sehr gut und stützten.

Im Fazit lässt sich also sagen: Alle Augen auf den US Dollar. Denn dieser hat offensichtlich am Ende nicht nur auf den Ölpreis, sondern auch auf das Wachstum der Umsätze und Gewinne im kommenden Jahr einen starken Einfluss.

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Dow Jones Chart auf Wochenbasis

Dow Jones Index Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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