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(DailyFX.de - Düsseldorf) - Trotz der ausgelösten Unruhen an den Finanzmärkten durch den Haushaltsstreit, bringt die italienische Regierung einen eigenen EU-Wirtschaftskommissar ins Spiel und erntet dabei jedoch keinen Beifall. Marktteilnehmer nutzen die Gelegenheit, um den Kurs ein wenig zu drücken. Der Onlinebroker IG taxiert zur Stunde den Euro auf 1,1408 US-Dollar. Damit liegt die Gemeinschaftswährung rund 0,40 Prozent tiefer als am Vortag. Charttechnisch prallte der Kurs zu Beginn des europäischen Handels an einer markanten Widerstandszone bei 1,1466 US-Dollar ab. Hiernach folgten weitere Abverkäufe.

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Charttechnisch könnte es zu einer kurzfristigen Konsolidierung kommen

Nachdem heute in der Früh der EUR/USD am 300-Perioden-EMA bei 1,1466 US-Dollar abprallte, ging die Reise zügig gen Süden. Die Bären konnten rasch den Wochenpivotpunkt bei 1,1437 US-Dollar, sowie den gleitenden 200-Perioden-Durchschnitt bei 1,1413 USD hinter sich lassen. Nun steht die Unterstützungszone am mittleren Keltner-Band bei 1,1404 USD unter Beschuss. Gelingt nun keine erfolgreiche Gegenmaßnahme seitens der Bullen, könnte der Euro im weiteren Tagesverlauf durchaus die 1,14 USD preisgeben. Charttechnisch deuten der RSI, MACD und das Williams %R auf weitere bärische Signale und damit auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends. Bei einem Bruch des mittleren Keltner-Bandes, könnte das Devisenpaar schnell an die Unterstützungszone, nahe des unteren Keltner-Bandes bei 1,1339 USD gelangen. Ein Fall tiefer könnte den neuerlichen Abwärtstrend gar bestätigen.

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EUR/USD auf Vierstundenbasis

EURUSD im Abverkauf 20.11.2018

Quelle: IG Handelsplattform

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