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EUR/USD Kurs mit schwacher Dynamik in beide Richtungen

EUR/USD Kurs mit schwacher Dynamik in beide Richtungen

2018-11-15 10:41:00
David Iusow, Analyst
Teile:

Der EUR/USD Kurs prallt derzeit an den jüngst unterschrittenen Tiefs bei 1,1300 USD je Euro. Die Abwärtsdynamik lässt allerdings zu wünschen übrig, was darauf schließen lässt, dass die Schwäche womöglich auf die US Dollar Stärke zurück zu führen ist. Diese resultiert allerdings zum Teil aus der Schwäche des britischen Pfundes.

Brexit-Debakel bremst Erholung des Euro

Das britische Kabinett hat den Brexit-Deal zwischen der EU Kommission und Theresa May, per Abstimmung, durchgewunken. Daraus resultierten auf der anderen Seite einige Kündigungen, wie die des Brexit-Ministers Raab. Das britische Pfund (GBP/USD) verlor infolge der News um mehr als 1,5 % und stützt damit den US Dollar Index. Der Euro behält damit ebenfalls seine Schwäche gegen den Greenback bei, auch wenn die Abwärtsdynamik vergleichsweise verhalten ausfällt.

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Charttechnik

Damit ist der EUR/USD Kurs an den letzten wichtigen Tiefs abgeprallt. Erst ein Schlusskurs auf Tagesbasis über der Kurszone bei 1,1330 USD je Euro dürfte die weitere Erholung in Richtung der sekundären Abwärtstrendlinie begünstigen. Diese verläuft derzeit in etwa bei 1.1380 USD je Euro. Der Abwärtstrendkanal ist damit intakt und Short-Positionen dürften von Tradern womöglich favorisiert werden.

Gehört der EURUSD zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

BIP Wachstum in Deutschland negativ

Konjunkturbedingt bleibt aktuell, was die EU Zone sowie Deutschland anbetrifft, alles eher vage. Per drittes Quartal 2018 hat Deutschland, erstmals seit 2015, einen BIP-Rückgang von 0,2 % verzeichnet, nach einem Plus von 0,5 % im zweiten Quartal. Damit wurde sogar die Konsensschätzung unterschritten. Größtenteils ging der Rückgang auf schwächere Exporte, resultierend aus dem Handelskonflikt, zurück. Im Vergleich zum Vorjahr betrug das Wachstum allerdings weiterhin 1,1 %. Das BIP Wachstum innerhalb der EU-Zone lag bei 0,2 % und damit im Rahmen der Erwartungen, als auch auf dem gleichen Niveau wie im zweiten Quartal.

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Deutschland BIP Wachstum QoQ

Deutschland BIP Wachstum

Quelle: DailyFX Research, Statistisches Bundesamt

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