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Das britische Pfund (GBP/USD) nahm bereits in der vergangenen Woche gegen den Greenback den Rückwärtsgang ein. Zu Beginn der aktuellen Woche eröffnete das Währungspaar mit einem weiteren Down-Gap.

GBPUSD Kurs bleibt belastet

Die Brexit-Verhandlungen gestalten sich zunehmend schwieriger, zumal die wichtigen Deadlines immer näher kommen. Noch vor zwei Wochen profitierte das Pfund gegen den Greenback, nachdem bekannt wurde, dass die EU Kommission eventuell Zugeständnisse hinsichtlich des längeren Verbleibs von UK innerhalb der Zollunion gewähren würde.

Diese Berichte wurden allerdings nie offiziell bestätigt, sodass die Erholung wieder verpuffte. Zudem ist fraglich, in wie fern sich eine mögliche Lösung auch innerparteilich von Theresa May durchdrücken lässt? Die Verhandlungen stellen sich zunehmend als eine Schere dar. Je positiver die Verhandlungen mit der EU Kommission verlaufen, desto harscher stellen sich die Tory-Mitglieder gegen einen Deal.

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Konjunkturdaten können kaum stützen

An der Konjunkturfront sieht es derweil nicht so schlimm aus, wie die Prognosen nahe legen. In den vergangenen zwei Wochen konnte bereits die Veröffentlichung des BIP-Wachstums zum Positiven hin überzeugen. Heute fielen die Arbeitsmarktdaten im Großen und Ganzen im Rahmen der Erwartungen aus, allerdings zeigen die kurzfristigen Trends eine teils negative Entwicklung auf. Davon ausgenommen sind die Durchschnittseinkommen.

  • Durchschnittseinkommen exkl. Boni 3M YoY +3,2 %, erwartet waren 3,1 % nach 3,1 % im Vorzeitraum
  • ILO Arbeitslosenquote 3MoM September 3 %, erwartet wurde 3 %, nach 2,8 % im Vormonat
  • Änderung der Arbeitslosenzahlen Oktober + 20,2 Tsd. nach 23,3 Tsd. im Vormonat

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GB Durchschnittseinkommen 3M YoY

GB Durchschnittseinkommen YoY

Quelle: DailyFX Research, National Statistics

Längerfristige Charttechnik macht politische Unsicherheit deutlich

Die Charttechnik bietet im Rahmen der aktuellen politischen Debatten, zumindest kurzfristig, kaum zuverlässige Signale. Eventuell ist es daher besser, etwas längerfristige Timeframes zu betrachten. Auf Wochenkerzenbasis sieht es nach einer Range aus, die nach oben hin bei zirka 1,33 USD je GBP begrenzt wird und nach unten hin bei 1,27 USD je GBP. Das stellt eine recht breite Range dar, gleichzeitig macht es die aktuelle Unsicherheit deutlich. Sollte die Range nach oben hin überwunden werden, könnte dies ein Signal für eine weitere Erholung in Richtung 1,35 USD je GBP darstellen. Sollte die Range allerdings nach unten aufgelöst werden, könnte die Abwärtsdynamik in Richtung 1,25 USD je GBP zunehmen.

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GBPUSD Chart auf Wochekerzenbasis

GBP/USD Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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