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Der EUR/USD Kurs bewegt sich am Montagmittag nahe der Zone bei 1,1350 USD je Euro. Damit wurden die Tiefs bei 1,1300 USD je Euro zu Beginn der Woche unterschritten. Die nächste starke Unterstützungszone liegt bei etwa 1,1200 USD je Euro.

Mehrere Faktoren drücken Gemeinschaftswährung

Italiens Haushaltsdefizit rückt in dieser Woche, als ein belastender Faktor, in den Vordergrund. Die Deadline, die man seitens der EU Kommission für die Nachbesserung des Vorschlags erhalten hatte, läuft am Dienstag ab. Einige Medienberichte legen jedoch nahe, dass Italiens Regierung nur moderate Veränderungen in Betracht ziehen dürfte, die aber die EU Kommission, mit hoher Wahrscheinlichkeit, nicht zufrieden stellen würden. Neben dem Faktor Italien, gesellen sich die negativen Brexit-News hinzu.

Darüber hinaus behält der US Dollar generell seine Stabilität weiter bei, siehe USD Index. Das, insbesondere dank der robusten US Konjunkturdaten, relativ zu anderen Ländern betrachtet. Auch die geldpolitischen Divergenzen spielen hier eine besondere Rolle. Der Ausgang der US Zwischenwahlen stellte nur kurzfristig einen belastenden Faktor dar.

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EUR/USD Chart auf Wochenbasis

EURUSD Chartanalyse auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

US Dollar Index könnte noch weiter steigen

Der US Dollar Index brach zu Beginn der Woche ein erneutes Mal aus der Range in Richtung der 97 Punkte aus. Das nächste charttechnische Kursziel könnte sich bei zirka 97,50 Punkten befinden. Gehen wir davon aus, dass aktuell nicht nur die negativen Entwicklungen aus der EU eingepreist werden, sondern auch die für den US Dollar sprechenden aus den USA, dann könnte der EUR/USD womöglich einem erhöhten asymetrischen Chancen-Risiko-Verhältnis unterliegen. Kurz gesagt: Es sprechen mehr Gründe für tiefere Kurse als andersherum.

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USD Index Chart auf Tagesbasis

USD Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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