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Der Goldpreis verliert zum Ende der Woche hin seine Stabilität und fällt zurück. Die Range zwischen 1.215-1.250 USD je Feinunze bleibt damit intakt. Der Handelskonflikt rückt in den Vordergrund. Das stärkt den US Dollar und schwächt den Yuan.

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Goldpreis bleibt zwischen den Kurszonen gefangen

Die US Zwischenwahlen konnten der Erholung am US Aktienmarkt nichts entgegen setzen. Damit scheint zumindest das zuletzt aufflammende Risiko eines ausgewachsenen Bärenmarktes vorerst gebannt. Der Handelskonflikt rückt nun mehr in den Vordergrund. Dieser schwächt auf der anderen Seite Schwellenländerwährungen, wie den Yuan und bremst damit den Goldpreis ebenso.

Gleichzeitig festigt sich der USD, nicht zuletzt aufgrund des teilweise „hawkish“ interpretierten FOMC Statements vom Donnerstag. Es zeigt sich dennoch ein uneinheitliches Bild. Während die FED an ihren Erwartungen an eine robuste Konjunktur und Inflation festzuhalten scheint, sieht es der Markt für das Jahr 2019 ein wenig anders. Die FED Fund Futures preisen eine etwas weniger harschere Straffung der Geldpolitik im kommenden Jahr ein, als die FOMC Projektionen es nahe legen. Dieses uneinheitliche Bild verhindert auf der anderen Seite eine zu starke Aufwertung des Goldpreises.

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Vier Szenarien kämen für den Goldpreis als kursrelevant infrage:

  1. Die FED bestätigt die Erwartungen des Marktes und positioniert sich etwas „dovisher“. USD fällt.
  2. Im Handelskonflikt käme es zu einer Einigung und Schwellenländerwährungen würden sich erholen. USD fällt.
  3. Das Aktienmarktrisiko steigt weiter. Umschichtungen aus US Aktien sorgen für Abflüsse aus dem US Dollar Raum. USD fällt erst und steigt im Anschluss.
  4. Inflation beginnt deutlich zu steigen und ruft die FED wieder auf den Plan. USD steigt oder blebt stabil.
  5. Konjunktur außerhalb USA entwickelt sich positiv. USD fällt wenn US Konjunktur schwach, ansonsten seitwärts.

Dabei wird deutlich, warum es im Moment so schwer ist, von einem stark steigenden Goldpreis auszugehen. Ein erhöhtes Marktrisiko dürfte als einziger Faktor zu einer abrupten Aufwertung beitragen dürfen. In allen anderen Fällen sollte der Goldpreis von der Entwicklung im USD abhängen, dieser wiederum hängt vorerst von der FED ab sowie der Konjunkturentwicklung in den Ländern außerhalb den USA.

Die FED würde sich wohl nur dann „dovisher“ positionieren, wenn die Konjunkturdaten, samt Inflation, wieder drehen. Das könnte den USD vorerst schwächen, da Erwartungen umgepreist werden müssten. Gleichzeitig Unterstützend bei einer Trendwende im USD könnte eine robustere Konjunktur in anderen Ländern sein, doch danach sieht es derzeit nicht aus. Dreht die Konjunktur in den USA, hat das jedoch auch eine schwächere Inflation zur Folge, was Gold wiederum langfristig unattraktiv machen würde, da dieses als Inflationsschutz gilt.

Fazit für den Goldpreis

Wie man es dreht und wendet. Das langfristige Potential für Gold liegt entweder in einem erhöhten Marktrisiko oder einem schwachen USD. Kurzfristig wird es weiterhin von den Faktoren Erwartungen an die FED , der Schwäche im Aktienmarkt und dem Handelskonflikt beeinflusst. Charttechnisch betrachtet, könnte ein Ausbruch aus dem Widerstandsbereich bei 1.250 USD je Feinunze einen technischen Short-Squeeze nach sich ziehen und den Goldpreis zunächst, auch trotz der oben genannten Faktoren, weiter in Richtung 1.300 USD je Feinunze stützen.

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Goldpreis Chart auf Tageskerzenbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis mit Fibonacci-Retracements

Quelle: IG Handelsplattform

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignissezeitnah kommentiert.

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